IMPACT-se
IMPACT–se (kurz für „Institute for Monitoring Peace and Cultural Tolerance in School Education“), ursprünglich Center for Monitoring the Impact of Peace…
| IMPACT-se | |
|---|---|
| Rechtsform | Nonprofit-Organisation |
| Gründung | 1998 als Center for Monitoring the Impact of Peace |
| Gründer | Itamar Marcus |
| Sitz | Ramat Gan, |
| Zweck | Forschung und Übersetzung zu Bildungsmaterialien von Staaten und Gesellschaften im Nahen Osten[1] |
| Schwerpunkt | Analyse von Schulbüchern und Lehrplänen |
| Geschäftsführung | Marcus Sheff (CEO) Arik Agassi (stellvertretender CEO)[2] |
| Personen | Julian Roitman, Nir Tuvia Boms, Naomi Natalie Biderman, Zvi Mazel, Sheila Raviv, David Harrison Lui, Jay Seth Ruderman, Susan Wagner, Yuri Hazanov (Vorstandsmitglieder)[2] |
| Umsatz | 8.702.059 NIS (2024)[1] |
| Beschäftigte | 15 (2024)[1] |
| Mitglieder | 9 (2024)[1] |
| Website | impact-se.org |
IMPACT–se (kurz für „Institute for Monitoring Peace and Cultural Tolerance in School Education“), ursprünglich Center for Monitoring the Impact of Peace (kurz CMIP), ist eine israelische Nichtregierungsorganisation, die Schulbücher und Lehrpläne vor allem in Ländern des Nahen Ostens untersucht. Sie wurde 1998 gegründet und ist seit 2000 als israelische Nonprofit-Organisation registriert. Ein Schwerpunkt ihrer Veröffentlichungen liegt auf palästinensischen Schulbüchern und Lehrmaterialien des Hilfswerks der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA).
Die Organisation verwendet ihre Berichte auch in der politischen Lobbyarbeit gegenüber politischen Institutionen. Ihre Untersuchungen wurden wiederholt in Debatten über die Finanzierung palästinensischer Bildungsprogramme aufgegriffen, unter anderem im US-Kongress und im Europäischen Parlament. Zugleich wurden die Berichte von Wissenschaftlern und in Vergleichsstudien wegen methodischer Mängel, selektiver Darstellung und verallgemeinernder Schlussfolgerungen kritisiert und als „politisch motiviert“ eingeordnet.
Die Organisation
IMPACT-se wurde im Jahr 1998 unter dem Namen „Center for Monitoring the Impact of Peace“ (CMIP) als US-amerikanische Nonprofit-Organisation gegründet, die sich selbst als „Cyber-Institut“ bezeichnete.[3] Als Adresse wurde die Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft Hays & Company in New York angegeben.[4.1] Erster Leiter und Forschungsdirektor war der amerikanisch-israelische Efrataer Siedler Itamar Marcus,[5.1] der zwei Jahre zuvor den Medien-Watchdog Palestine Media Watch (PMW) gegründet hatte.[6] In ihrem Beirat saßen diverse US-amerikanische Neokonservative wie beispielsweise Daniel Pipes.[7]
Historischer Kontext der Gründung war, dass die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) nach Beginn des Oslo-Prozesses 1994 damit begann, eigene Schulbücher zu produzieren. Die ersten davon wurden ad experimentum ab 1998 in Schulen eingesetzt. Im selben Jahr tat sich CMIP mit dem Truman-Institut für Forschungen zur Förderung des Friedens der Hebräischen Universität zusammen, um diese experimentellen Bücher zu studieren. Wenige Monate später und zwei Jahre vor Abschluss der Studie veröffentlichte CMIP eigenständig seinen ersten Bericht.[5.2]
Im Jahr 2000 wurde die Organisation auch in Israel als Nonprofit-Organisation („Amuta“) mit Sitz in Jerusalem registriert. Als Hauptzweck wurde die „Durchführung von Forschung zu und Analyse von Bildungsmaterialien verschiedener Länder im Nahen Osten“ angegeben.[8] Im selben Jahr verließ Marcus die Organisation wieder und wechselte zurück zu PMW;[9] als neuer Vorsitzender wurde in den US-Unterlagen Andre Marcus unter derselben New Yorker Adresse wie Hays & Company geführt.[4.2]
Für den US-amerikanischen Zweig ist zuletzt ein Filing für das Jahr 2009 nachweisbar.[4] Im selben Jahr fusionierte Hays & Company mit einem weiteren Unternehmen.[10] Ende 2021 wurde stattdessen ein britischer Zweig von IMPACT-se als Gesellschaft mit einem „registered office“ in London inkorporiert.[11] Leiter der Londoner Zweigstelle ist Nir Boms,[12] ein Fellow am Moshe Dayan Center und früherer Vizepräsident der Foundation for Defense of Democracies.[13] Boms gehört auch dem Ausschuss des israelischen Zweigs an. Dessen CEO ist Stand 2026 Marcus Sheff, der die Organisation nach eigenen Angaben seit 2016 leitet und zuvor Exekutivdirektor von The Israel Project war.[14] Finanziert wird die Organisation überwiegend durch Spenden aus dem Ausland.[1]
Berichte und politische Wirkung
IMPACT-se veröffentlicht auf seiner Website Berichte und Meldungen vor allem über Lehrmaterial in Ländern des Nahen Ostens. Der Fokus liegt dabei auf Palästina. Bis 2010 beispielsweise hatte die Organisation je einen Bericht über Iran, Israel, Saudi-Arabien, Syrien und Tunesien sowie gemeinsam mit dem American Jewish Committee über Ägypten[15] veröffentlicht, aber sechs über die Lehrwerke der PA sowie einen über die Website Al-Fateh von Hamas.[16] Bis 2026 erschienen sechs weitere ausführliche Berichte und einige kürzere Texte zu PA-Werken, ab 2021 außerdem fünf Berichte zu UNRWA,[17] bisweilen ebenfalls in Kooperation mit anderen Organisationen wie Wasatia[18] oder UN Watch.[19]
Mit diesen Berichten blieb IMPACT-se über mehrere Jahrzehnte der zentrale Akteur unter diversen Organisationen, die Vorwürfe gegen UNRWA wegen der Verwendung unneutraler Lehrbücher erhoben.[20] Kritische Autoren ordnen dies ein als Kampagne (pro-)israelischer Lobby- und Interessengruppen, bei der Berichte über palästinensische Lehrpläne und -werke genutzt würden, um Druck auf PA und UNRWA auszuüben und Finanzhilfen zu konditionieren.[21] Die beiden UNRWA-Forscherinnen Anne Irfan und Jo Kelcey urteilten, IMPACT-se ignoriere dabei bewusst die Maßnahmen, mit denen UNRWA selbst gegen unneutrale Stellen in PA-Lehrbüchern vorgehe.[22]
Manche dieser Kampagnen fanden stärkere Resonanz; diese werden im Folgenden dargestellt.
1998 bis 2000
In CMIPs erstem Bericht von 1998 wurde behauptet, „seit 1994“ beschule die PA palästinensische Kinder mit Lehrbüchern, die Israel als bösen kolonialen Feind darstellten, statt sie die Akzeptanz von Israels Existenz zu lehren.[23] Nach dem Urteil von Ruth Firer, einer Professorin am Truman Institute (dazu s. o.), war die Studie „allein politisch motiviert – man wollte nur zeigen, dass es keinen Frieden mit den Palästinensern geben kann.“ Dem CMIP fehle aber „jede pädagogische und didaktische Einsicht“.[24] Auch der israelische Nahostwissenschaftler und Bildungsforscher Elie Podeh ordnete den Bericht ein als „politisch motiviert“.[25]
Mit diesem ersten Bericht und einem 2000 erschienenen Folgebericht[26] lobbyierte die Organisation erfolgreich im Westen: Nachdem der erste Bericht vor dem US-Kongress vorgestellt worden war, forderte dieser, dass die Außenministerin sich dafür einsetze, dass UNESCO und Weltbank ihre Förderung des palästinensischen Schulprogramms einstellten.[5.3] Die Weltbank teilte 2000 tatsächlich mit, dass Mittel für das Schulprogramm und die Lehrerausbildung nun anderen Zwecken zugeführt würden.[24] Auch die italienische Regierung stellte ihre Förderung mit Verweis auf die CMIP-Folgestudie ein.[27]
Zusätzlich lobbyierten CMIP-Mitarbeiter bei Europa-Parlamentariern dafür, Druck auf die Europäische Kommission auszuüben – was diese taten, obwohl die Kommission das palästinensische Schulprogramm tatsächlich nicht förderte.[28] Die Europäische Union veröffentlichte daraufhin einen Faktencheck, laut dem einige der CMIP-Beispiele den alten Büchern entnommen worden waren, andere sich gar nicht nachweisen ließen, und die echten Zitate oft falsch übersetzt waren. Hetze fände sich in den Schulbüchern nicht.[29] Dennoch wurde infolge des Lobbyierens ein Passus in die EU-Regularien aufgenommen, laut dem grundsätzlich von der EU geförderte Schulbücher „europäischen Werten“ entsprechen müssten.[28]
Nathan Brown, ein Politikwissenschaftler an der George Washington University, der 2001 für das israelische Adam Institute eine eigene Studie über die neuen Lehrbücher anfertigte, analysierte in diesem Zuge auch die Methodik von CMIP. Nach seinem Urteil machte die Organisation nur selten rundweg falsche Aussagen, analysierte aber israelische Lehrbücher fair, palästinensische dagegen tendenziös: Indem es bei diesen Büchern kontextlos und ohne Erklärung Beispiel an Beispiel reihe, produziere es „oft hoch irreführende und nie reliable“ Texte. Dennoch würden diese wiederholt zitiert; praktisch der gesamte Diskurs um die „hetzerischen“ palästinensischen Lehrbücher lasse sich auf das CMIP zurückführen.[30]
2011 bis 2013
In den frühen 2010er-Jahren war die nun IMPACT-se genannte Organisation nach wie vor maßgeblich für die Debatte über palästinensische Schulbücher.[31] Nachdem Palästina 2011 als Vollmitglied in die UNESCO aufgenommen worden war – die erste UN-Organisation, in der Palästina Mitgliedsstaat wurde –,[32] vermeldete IMPACT-se eine Vorabversion eines neuen Berichts, dem zufolge palästinensische Schulbücher belegten, dass Palästina den von der UNESCO formulierten Standards für Mitgliedstaaten nicht genüge, da dort Israel weiterhin „dämonisiert“ werde.[33] Weder die Vorabversion noch der Bericht selbst sind auf der Website der Organisation dokumentiert.[34]
Zu diesem Zeitpunkt war bereits die bis dahin umfangreichste[35] und von den Initiatoren als erste wissenschaftliche Untersuchung bezeichnete[36] Studie zur Neutralität israelischer und palästinensischer Schulbücher im Entstehen.[37] Sie wurde ab 2009 von einem israelisch-palästinensischen Forscherteam im Auftrag des Council of Religious Institutions in the Holy Land erarbeitet. Die Studie kam zum Ergebnis, dass beide Gruppen von Schulbüchern „praktisch frei von entmenschlichenden und dämonisierenden Charakterisierungen des [jeweils] Anderen“ seien, dieser „Andere“ aber in beiden Korpora ähnlich häufig negativ dargestellt werde.[38] Extrem negative Darstellungen fanden sich nur an sechs Stellen in palästinensischen und an 27 Stellen in israelischen Büchern (deren untersuchter Korpus rund dreimal so umfangreich war wie der palästinensische).[35] Israelische Ministerien wiesen diese Studie als voreingenommen und unprofessionell zurück.[39] Arnon Groiss von IMPACT-se kritisierte, dass das Forscherteam mehrere relevante Stellen übersehen habe, worauf wiederum das Forscherteam erwiderte, die Beispiele von Groiss seien entweder verzerrt dargestellt, ungeeignet oder bereits berücksichtigt worden.[40]
2017 bis 2022
2016/2017 novellierte die PA ihren Lehrplan, woraufhin auch palästinensische Lehrbücher überarbeitet wurden.[41] Wieder veröffentlichte IMPACT-se mehrere Berichte zu diesen Schulbüchern, beginnend mit einem Vorabbericht im Oktober 2017, in dem behauptet wurde, dass die neuen Bücher sich noch weiter von den UNESCO-Standards entfernt hätten als die älteren.[42] Im Folgejahr verabschiedete der Haushaltsausschuss des Europaparlaments auf Betreiben der deutschen CSU-Politikerin Monika Hohlmeier,[43] mehrere Mio. Fördergelder an die PA einzufrieren, wenn diese nicht „Hetze“ aus ihren Schulbüchern entferne. IMPACT-se verbuchte dies als Erfolg des jüngsten Berichts.[44]
Die britische Regierung, die im IMPACT-se-Bericht mangelnde Objektivität und methodische Strenge beobachtete,[45] hatte zu diesem Zeitpunkt bereits angekündigt, dass sie und weitere Förderer des palästinensischen Bildungssystems eine eigene Studie in Auftrag geben würden.[46] In der Folge finanzierte die Europäische Union eine Studie des Georg-Eckert-Instituts (GEI), die 2021 erschien.[47] Die Autoren dieser Studie ordneten die IMPACT-se-Berichte zu palästinensischen Schulbüchern insgesamt ein als „geprägt durch verallgemeinernde und überzogene Schlussfolgerungen, die auf methodischen Mängeln beruhen.“[48] Tatsächlich zeigten die neuen Schulbücher zwar ein antagonistisches Israelbild und enthielten eine Widerstandserzählung im Kontext des Konflikts, entsprächen aber zugleich UNESCO-Standards und legten einen starken Fokus auf Menschenrechte.[49] Auch die israelische Bildungswissenschaftlerin Samira Alayan, die kurze Zeit später ebenfalls die palästinensischen Bücher analysierte,[50] urteilte, IMPACT-ses Berichte genügten nicht den Ansprüchen wissenschaftlicher Untersuchungen; ein großer Teil ihrer Ergebnisse stammten von aus dem Kontext gerissenen Fehlübersetzungen.[51]
Nach Erscheinen der GEI-Studie schlug erneut der ungarische EU-Kommissar Olivér Várhelyi vor, mehrere Mio. USD der PA-Hilfe an Schulbuchreformen zu knüpfen, die „Hetze“ aus diesen Büchern entfernen sollten. IMPACT-se unterstützte diesen Vorschlag; es könne nicht angehen, bedingungslos große Summen an die PA zu überweisen, während diese „beständig damit fortfahre, antisemitische und gewaltvolle Schulbücher zu produzieren“. 2022 wurden die für die Dauer der mehrmonatigen Debatte zurückgehaltenen Gelder freigegeben, palästinensischen Angaben zufolge ohne die vorgeschlagene Konditionierung.[52]
2022
Im selben Jahr veröffentlichte IMPACT-se eine kürzere Studie, laut der UNRWA digitale Materialien außerhalb seiner Lernplattform veröffentlicht hatte, die zu Dschihad, Gewalt und Märtyrertum ermutigten.[53] UNRWA veröffentlichte daraufhin zwei Meldungen, wonach es sich bei den fraglichen Materialien um gefälschte Dokumente eines Drittanbieters handle, die auf einer nicht-UNRWA-Seite veröffentlicht worden seien.[54] Die beiden Wissenschaftlerinnen Jo Kelcey und Anne Irfan ordneten auch diese Studie als Desinformation ein, die das Bildungsprogramm von PA und UNRWA verzerrt darstelle.[55] IMPACT-se wies dies zurück mit Verweis auf neuere Berichte, die ihre Analyse bestätigten; darüber hinaus sei UNRWAs Erklärung „lachhaft“.[56]
Einzelnachweise
- ↑ a b c d e f אימפקט ס.א המכון למעקב אחר השלום והסובלנות בחינוך בבתי ספר (ע"ר) In: Guidestar. Abgerufen am 30. Juni 2026.
- ↑ a b אימפקט ס.א המכון למעקב אחר השלום והסובלנות בחינוך בבתי ספר (ע"ר) In: Guidestar. Abgerufen am 30. Juni 2026.
- ↑ Center for Monitoring the Impact of Peace (Hrsg.): The Palestinian Curriculum and Textbooks. Clarification from the Ministry of Education – Palestine. S. 2 (impact-se.org [PDF]).
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- ↑ Fouad Moughrabi: The Politics of Palestinian Textbooks. In: Journal of Palestine Studies. Band 31, Nr. 1, 2001, doi:10.1525/jps.2001.31.1.5.
- ↑ About PMW. In: Palestine Media Watch. Abgerufen am 29. Juni 2026.
- ↑ Stephen Zunes: The United States and Israel. An Alliance or a Protection Racket? In: Tikkun. Spring 2017, S. 21 (archive.org).
- ↑ Registrierungsurkunde. 25. September 2000, abgerufen am 29. Juni 2026 (hebräisch).
- ↑ Jillian York: Claims of Bias in Palestinian Textbooks: The Other Side of the Story. In: Huffpost. 19. Januar 2009, abgerufen am 29. Juni 2026.
- ↑ Parente and Crowe Move into NYC with Mergers. In: CPA Trendlines. 30. Juni 2009, abgerufen am 30. Juni 2026.
- ↑ IMPACT-SE LTD. In: Company Information Service. Abgerufen am 30. Juni 2026.
- ↑ IMPACT-SE LTD | People. In: Company Information Service. Abgerufen am 30. Juni 2026.
- ↑ Dr. Nir Boms. In: Middle East Institute. Abgerufen am 30. Juni 2026.
- ↑ אימפקט ס.א המכון למעקב אחר השלום והסובלנות בחינוך בבתי ספר (ע"ר) In: Guidestar. Abgerufen am 30. Juni 2026.
Marcus Sheff. In: LinkedIn. Abgerufen am 30. Juni 2026. - ↑ Arnon Groiss (Hrsg.): War and Peace, Israel and the West, in Egyptian Schoolbooks. The American Jewish Committee, The Center for Monitoring the Impact of Peace, ISBN 0-87495-130-5 (archive.org).
- ↑ IMPACT-SE’s Reports. In: IMPACT–SE. Archiviert vom am 26. Januar 2011; abgerufen am 30. Juni 2026.
- ↑ IMPACT-SE’s Reports. In: IMPACT-se. Abgerufen am 30. Juni 2026.
- ↑ Mohammed S. Dajani Daoudi: Wasatia Education. Exploring the Palestinian Curriculum. Wasatia Academic Institute, IMPACT-se, Jerusalem 2019 (impact-se.org [PDF]).
Vergleiche IMPACT-SE and Wasatia: Cooperation to Israelize the PA Curriculum. In: Al-Akhbar. 11. Juni 2019, abgerufen am 30. Juni 2026. - ↑ Dina Rovner, Arik Agassi: UNRWA Education: Reform or Regression? A Review of UNRWA Teachers and Schools Concerning Incitement to Hate and Violence. UN Watch, IMPACT-se, März 2023 (impact-se.org [PDF]).
Vergleiche Jennifer Teale: Palestinian Authority UNRWA schools are major cause of terror incitement. In: Ynet News. 20. Juli 2024, abgerufen am 30. Juni 2026. - ↑ Vergleiche Nathan J. Brown: Democracy, History, and the Contest over the Palestinian Curriculum. 2001, S. 2 f. (archive.org [PDF]).
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Anwar Qadah: Education in Jerusalem: A Tool of Soft Colonialism. In: Jerusalem Quarterly. Band 95, 2023, S. 100–105, hier 102, 105 FN 5, doi:10.70190/jq.I95.p100.
Allart van der Woude, Marieke Rotman, Romy van der Burgh: The UNRWA affair: Dutch parliamentary disinformation and how it hit Palestinians. In: Investico. 26. Juni 2024, abgerufen am 2. Juli 2026. - ↑ Anne Irfan, Jo Kelcey: UNRWA Under Fire. In: Think Global Health. 16. Februar 2024, abgerufen am 2. Juli 2026.
- ↑ Center for Monitoring the Impact of Peace (Hrsg.): Palestinian Authority School Text Books. September 1998, Kap. 1b (archive.org).
Vergleiche Fouad Moughrabi: The Politics of Palestinian Textbooks. In: Journal of Palestine Studies. Band 31, Nr. 1, 2001, S. 5–19, hier 8 f., doi:10.1525/jps.2001.31.1.5. - ↑ a b Elisa Morena: Unsere Bücher sind kein Koran. In: Le Monde diplomatique. 12. April 2001, abgerufen am 29. Juni 2026.
Zu Firers Urteil vergleiche auch David Hirst: The Gun and the Olive Branch. The Roots of Violence in the Middle East. 3. Auflage. Thunder’s Mouth Press, Nation Books, New York 2003, ISBN 1-56025-483-1, S. 76 f. (archive.org). - ↑ Elie Podeh: The Arab-Israeli Conflict in Israeli History Textbooks, 1948–2000. Bergin & Garvey, Westport, London 2002, ISBN 0-89789-755-2, S. 152 FN 1 (archive.org).
- ↑ CMIP (Hrsg.): The New Palestinian Authority School Textbooks (Academic Year 2000–2001). (archive.org).
- ↑ Fouad Moughrabi: The Politics of Palestinian Textbooks. In: Journal of Palestine Studies. Band 31, Nr. 1, 2001, S. 5–19, hier 9, doi:10.1525/jps.2001.31.1.5.
Elisa Morena: Unsere Bücher sind kein Koran. In: Le Monde diplomatique. 12. April 2001, abgerufen am 29. Juni 2026. - ↑ a b Nathan J. Brown: Palestinian Politics after the Oslo Accords. Resuming Arab Palestine. University of California Press, Berkeley, Los Angeles, London 2003, ISBN 0-520-23762-5, S. 240 f. (archive.org).
- ↑ Palestinian Schoolbooks. In: consilium.europa.eu. 15. Mai 2002, abgerufen am 29. Juni 2026.
Vergleiche auch Nathan J. Brown: Textbooks, use by Palestinians. In: Phillip Mattar (Hrsg.): Encyclopedia of the Palestinians. Revised Edition. Facts on File, New York 2005, ISBN 0-8160-5764-8, S. 487 f. (archive.org – frei zugänglich im WebArchive).
Jennifer Miller: Inheriting the Holy Land. An American’s Search for Hope in the Middle East. Ballantine Books, New York 2005, ISBN 0-345-46924-0, S. 55–57 (archive.org). - ↑ Nathan J. Brown: Democracy, History, and the Contest over the Palestinian Curriculum. 2001, S. 2 f. (archive.org [PDF]).
Vergleiche auch Browns Zusammenfassungen in Nathan J. Brown: Getting Beyond the Rhetoric about the Palestinian Curriculum. Summary of Research on Palestinian Textbooks. In: pcdc.edu.ps. Archiviert vom am 23. Oktober 2004; abgerufen am 29. Juni 2026. und
Nathan J. Brown: The International Controversy Regarding Palestinian Textbooks. In: Georg-Eckert Institute for International Textbook Research. 9. Dezember 2002, abgerufen am 30. Juni 2026.
Dazu auch Lionel Traubman: Reports on Palestinian kids hatred grossly exaggerated. In: Jewish Weekly. 6. Februar 2004, abgerufen am 30. Juni 2026. - ↑ Sam Rose: Education as a Survivial Strategy: Sixty Years of Schooling for Palestinian Refugees. In: Kevin M. Cahill (Hrsg.): History and Hope. The International Humanitarian Reader. Fordham University Press, The Center for International Humanitarian Cooperation, New York 2013, ISBN 978-0-8232-5196-4, S. 424 FN 36 (archive.org).
- ↑ Vergleiche John Irish: UNESCO gives Palestinians full membership. In: Real Clear World. 31. Oktober 2011, archiviert vom am 7. April 2012; abgerufen am 30. Juni 2026.
- ↑ Siehe Khaled Abu Toameh: NGO specializing in Mideast education: PA doesn't meet UNESCO recommendations for statehood. IMPACT-SE report uncovers continued demonization of Israel and Jews in Palestinian textbooks. In: Jerusalem Post. 1. November 2011, abgerufen am 30. Juni 2026.
Weitere Medienberichte in: Newsroom: IMPACT-SE in the News Following UNESCO’s Decision on Palestine. In: IMPACT-se. Archiviert vom am 8. März 2012; abgerufen am 30. Juni 2026. - ↑ Siehe Reports | Palestinian Territories. In: IMPACT-se. Abgerufen am 30. Juni 2026.
Vergleiche auch Latest Reports. In: IMPACT-se. Archiviert vom am 19. August 2013; abgerufen am 30. Juni 2026. - ↑ a b Emily Bazelon: Israël-Palestine, les manuels scolaires de l'incompréhension. In: Slate. 21. Februar 2013, abgerufen am 30. Juni 2026 (französisch).
- ↑ Naomi Zeveloff: Palestinian Textbooks Don’t Vilify Jews, New Study Reveals. In: Forward. 4. Februar 2013, abgerufen am 30. Juni 2026.
- ↑ Vergleiche die Kurzfassung der Studie in Sami Adwan, Daniel Bar-Tal, Bruce E. Wexler: Portrayal of the Other in Palestinian and Israeli Schoolbooks: A Comparative Study. In: Political Psychology. Band 37, Nr. 2, 2016, S. 201–217, JSTOR:44132870.
- ↑ Ron Kampeas: New textbook study threatens to undercut argument that Palestinian schools preach hate. In: Arizona Jewish Post. 15. Februar 2013, abgerufen am 30. Juni 2026.
- ↑ Nathan Jeffay: Dissenters on Panel Blast Study Claiming Palestinian Textbooks Don’t Vilify Jews. In: Forward. 4. Februar 2013, archiviert vom am 9. Februar 2013; abgerufen am 30. Juni 2026.
- ↑ Emily Bazelon: Israël-Palestine, les manuels scolaires de l'incompréhension. In: Slate. 21. Februar 2013, abgerufen am 30. Juni 2026 (französisch). zu
Briefwechsel Arnon Groiss – Bruce Wexler. In: Slate. Archiviert vom am 8. Februar 2013; abgerufen am 30. Juni 2026 (englisch).
Anhang zum Briefwechsel. In: Slate. Archiviert vom am 10. Februar 2013; abgerufen am 30. Juni 2026. - ↑ Nadin Rabee, Maram Odeh, Sarah Alam: Israel’s Apartheid-Colonial Education: Subjugating Palestinian Minds and Rights. BADIL Resource Center, Bethlehem 2020, ISBN 978-9950-339-56-9, S. 3 f. (badil.org [PDF]).
- ↑ Eldad J. Pardo, Arik Agassi, Marcus Sheff: Reform or Radicalization: PA 2017–18 Curriculum. A Preliminary Review. IMPACT-se, Oktober 2017, S. 1 (impact-se.org [PDF]).
- ↑ Assaf David: No, Palestinian Textbooks Are Not Antisemitic. In: Haaretz. 10. August 2021, abgerufen am 30. Juni 2026.
- ↑ Lahav Harkov: European Parliament committee votes to freeze €15M to PA over inciting textbooks. In: The Jerusalem Post. 27. September 2018, abgerufen am 30. Juni 2026.
JTA: EU Freezes $17M In Palestinian Aid Over Textbook Incitement Against Israel. In: Forward. 27. September 2018, abgerufen am 30. Juni 2026. - ↑ Palestinians: Schools. Questions for Department for International Development. In: UK Parliament: Written questions, answers and statements. 7. September 2018, abgerufen am 30. Juni 2026.
- ↑ JTA: Britain to lead review of incitement in Palestinian textbooks. In: The Jerusalem Post. 8. Juli 2018, abgerufen am 30. Juni 2026.
- ↑ Anna Dickson, Nigel Walker, Julie Gill: EU Review into Palestinian school textbooks. 25. Juni 2021, S. 3 f. (House of Commons Library [PDF]).
- ↑ Report on Palestinian Textbooks. Georg Eckert Institute for International Textbook Research, 2021, S. 9 (gei.de).
Vergleiche Assaf David: No, Palestinian Textbooks Are Not Antisemitic. In: Haaretz. 10. August 2021, abgerufen am 30. Juni 2026.
Geraldine Wong Sak Hoi: What are the allegations upending UNRWA’s aid efforts in Gaza? In: Swissinfo. 1. März 2024, abgerufen am 30. Juni 2026. - ↑ Report on Palestinian Textbooks. Georg Eckert Institute for International Textbook Research, 2021, Executive Summary (gei.de): „The analysis revealed a complex picture: 1) the textbooks adhere to UNESCO standards and adopt criteria that are prominent in internatonal educaton discourse, including a strong focus on human rights, 2) they express a narratve of resistance within the context of the Israeli-Palestnian confict and 3) they display an antagonism towards Israel.“
Vergleiche auch die Zusammenfassung durch das European Middle East Project: EU-funded study of Palestinian textbooks: tempering allegations while feeding a one-sided narrative. In: EuMEP. Juli 2021, S. 1, abgerufen am 30. Juni 2026. - ↑ Siehe Samira Alayan, Celia Riley: The new Palestinian textbooks: A strategy for national identity and self-determination. In: Nations and Nationalism. Band 30, Nr. 2, 2023, S. 235–261, doi:10.1111/nana.12976.
- ↑ Deborah Stone: Reading between the lines of Palestinian textbooks. In: The Jewish Independent. 27. Juni 2023, abgerufen am 1. Juli 2026.
- ↑ Aaron Boxerman: EU releases aid to Palestinians held up over textbook reform. In: Times of Israel. 13. Juni 2022, abgerufen am 30. Juni 2026.
- ↑ Review of 2022 UNRWA-Produced Study Materials in the Palestinian Territories. IMPACT-se, Juli 2022, S. 6 (impact-se.org [PDF]).
Vergleiche UNRWA textbooks still include hate, antisemitism despite pledge to remove – watchdog. In: Times of Israel. 7. Juli 2022, abgerufen am 30. Juni 2026. - ↑ UNRWA Reviews and Responds to Allegations Concerning Agency and Educational Materials – Press Release. In: un.org. 15. Juli 2022, abgerufen am 30. Juni 2026.
UNRWA Reaffirms its Commitment to Strict Adherence to UN Values in Educating Palestine Refugees Children. In: UNRWA. 8. Juli 2022, abgerufen am 30. Juni 2026. - ↑ Jo Kelcey, Anne Irfan: Sweden’s decision to stop funding UNRWA threatens the education of an entire generation. In: Development Today. 28. Januar 2025, abgerufen am 30. Juni 2026.
- ↑ Marcus Sheff: Op-ed comment: IMPACT-se attacks UNRWA’s role in education, praises Sweden for defunding agency. In: Development Today. 11. Februar 2025, abgerufen am 30. Juni 2026.
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