Polymarket
| Polymarket
| |
|---|---|
| Rechtsform | Privatunternehmen |
| Gründung | Juni 2020 |
| Sitz | 1280 Lexington Avenue New York City, New York 10028 |
| Leitung | Shayne Coplan (CEO) |
| Branche | Prognosemarkt Sportwetten Kryptowährungen |
| Website | polymarket.com |
Polymarket ist ein US-amerikanischer, auf Kryptowährungen basierender Prognosemarkt, der eine Plattform anbietet, auf der Einzelpersonen Wetten auf künftige Ergebnisse abschließen können, darunter Sportveranstaltungen, Wirtschaftsindikatoren, Wetterentwicklungen, Preisverleihungen, politische Ergebnisse sowie militärische Konflikte. Teilnehmer können über das Blockchain-Netzwerk Polygon Kryptowährungen einzahlen und Anteile handeln, welche die Wahrscheinlichkeit bestimmter künftiger Ergebnisse abbilden. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Manhattan in New York City, wo die Plattform 2020 in Betrieb genommen wurde, und seinen rechtlichen Sitz in Panama.[2]
Die vom Unternehmen angebotenen Wettmärkte sowie die Möglichkeit für Personen mit Insiderinformationen, auf Ergebnisse zu wetten, wurden als „rechtliche und ethische Grauzone“ bezeichnet.[3] Der US-Abgeordnete Ritchie Torres bezeichnete die Möglichkeit für Personen mit Insiderinformationen, auf Ergebnisse zu wetten, ebenfalls als rechtliche Grauzone.[4] Verdächtige Aktivitäten, die auf die Nutzung von Insiderinformationen für Wetten auf Polymarket hindeuteten, wurden im Russisch-Ukrainischen Krieg,[5] bei den US-amerikanischen Angriffen auf Venezuela 2026,[3] bei israelischen Militäroperationen,[6] bei den israelisch-US-amerikanischen Angriffen auf den Iran 2026[7] sowie bei OpenAI beobachtet.[8]
Geschichte
Polymarket wurde 2020 von Shayne Coplan gegründet[9] und ist ein Prognosemarkt, auf dem Nutzer durch den Ausgang weltweiter Ereignisse Gewinne oder Verluste erzielen können.[10] Polymarket gewann durch die US-Präsidentschaftswahl 2020 an Beliebtheit, wobei die Nutzer der Plattform den Wahlsieg von Joe Biden korrekt vorhersagten.[11]
Im Januar 2022 verhängte die Commodity Futures Trading Commission (CFTC) gegen Polymarket eine Geldstrafe von 1,4 Millionen US-Dollar und ordnete wegen regulatorischer Verstöße die Einstellung bestimmter Geschäftstätigkeiten an. Dazu gehörte die unterlassene Registrierung als Swap Execution Facility.[12][13] Nach Angaben der CFTC arbeitete Polymarket während der gesamten Untersuchung in erheblichem Maße mit der Behörde zusammen, weshalb das Unternehmen eine niedrigere Geldstrafe erhielt.[9]
Im Mai 2022 ernannte Polymarket J. Christopher Giancarlo, einen ehemaligen Kommissar der CFTC, zum Vorsitzenden seines Beirats.[14] Im Mai 2024 gab das Unternehmen bekannt, in zwei Finanzierungsrunden insgesamt 70 Millionen US-Dollar eingeworben zu haben.[15] Zu den Investoren gehörten Vitalik Buterin, Mitbegründer von Ethereum, und der von Peter Thiel gegründete Risikokapitalgeber Founders Fund.[9]
Im Juni 2023 berichtete Mother Jones, dass das Interesse an dem Unternehmen gestiegen sei, nachdem ein Beitrag über den Ausgang der Fahrt des Tauchboots Titan große Verbreitung gefunden hatte.[16] Gegenstand der Wette war, ob das Tauchboot bis zu einem bestimmten Datum gefunden würde,[16] und nicht das Schicksal der Insassen.[17] Zum Zeitpunkt der Wette über das Tauchboot waren auf Polymarket mehr als 60 Märkte verfügbar. Dazu gehörten der Ausgang der Präsidentschaftswahl in Guatemala, die Wahrscheinlichkeit einer Klage von Twitter gegen Meta sowie die Wahrscheinlichkeit eines russischen Einsatzes von Kernwaffen.[17]
Im Jahr 2024 wurde der Ausgang der US-amerikanischen Wahlen zum aktivsten Markt der Plattform.[15] Bis zum 5. November 2024 waren mehr als 3,3 Milliarden US-Dollar[18] auf das Präsidentschaftsrennen zwischen dem Kandidaten der Republikaner, Donald Trump, und der Kandidatin der Demokraten, Kamala Harris, gesetzt worden.[9] Nate Silver, Gründer des Meinungsforschungs- und Analyseunternehmens FiveThirtyEight, wurde 2024 Berater von Polymarket.[19]
Polymarket sperrte infolge eines Vergleichs mit der Commodity Futures Trading Commission, die dem Unternehmen den Betrieb einer nicht registrierten Plattform für den Handel mit Derivaten vorwarf, von 2022 bis zum 2. Dezember 2025 den Zugang für Kunden aus den Vereinigten Staaten.[20] Die zweite Regierung Donald Trumps lockerte das regulatorische Umfeld für Polymarket.[21] Gleichzeitig ernannte Polymarket Donald Trump Jr. zum Berater; dessen Unternehmen 1789 Capital investierte ebenfalls in das Unternehmen.[22]
Im Mai 2025 erwarb Polymarket das auf X bekannt gewordene Konto „Has Mbappé Scored a Free Kick“ und benannte es in „Polymarket FC“ um.[23]
Im Oktober 2025 erhielt Polymarket eine Investitionszusage von bis zu zwei Milliarden US-Dollar von der Intercontinental Exchange (ICE), wodurch das Unternehmen mit acht Milliarden US-Dollar bewertet wurde.[24] Bis Februar 2026 stieg die Bewertung des Unternehmens auf neun Milliarden US-Dollar.[25]
Im März 2026 übernahm Polymarket das auf Infrastruktur für Kryptowährungen und dezentrale Finanzmärkte spezialisierte Start-up Brahma, um seine Blockchain-Infrastruktur für Nutzer zu vereinfachen.[26]
Kontroversen
Der umstrittene Charakter der vom Unternehmen angebotenen Wettmärkte, die Wetten auf Militärschläge und laufende Kriege ermöglichen, sowie die Möglichkeit für Personen mit Insiderinformationen, auf Ergebnisse zu wetten, wurden vom Wall Street Journal als „rechtliche und ethische Grauzone“ bezeichnet.[3] Auf Polymarket wurden zahlreiche Fälle verdächtigen Insiderhandels beobachtet,[27][28][29][30][31] ebenso Versuche von Wettenden, Ergebnisse zu manipulieren[32][33] und Journalisten unter Druck zu setzen, ihre Berichterstattung zu ändern.[34] 0,1 Prozent der Konten erzielen 67 Prozent der Gewinne auf Polymarket, während mehr als 70 Prozent der Nutzer Geld verlieren.[35] Schätzungsweise drei Prozent der Händler sind für den überwiegenden Teil der Preisfindung auf der Plattform verantwortlich.[36][37] Polymarket hat in der Vergangenheit die Bedingungen von Wetten geändert, selbst nachdem die Wetten bereits abgeschlossen worden waren.[38]
Das Unternehmen wirbt damit, dass seine Märkte die „Stimmung in Echtzeit widerspiegeln“;[39] Forscher haben jedoch infrage gestellt, ob die Plattform Informationen über Ergebnisse effizient und zutreffend zusammenführt.[40][41] Eine Untersuchung der Beiträge Polymarkets in sozialen Medien durch die New York Times ergab, dass die Plattform Hunderte falsche und irreführende Beiträge veröffentlicht hatte.[42] Politico deckte eine Kampagne auf, bei der Polymarket Influencer dafür bezahlte, die angebliche Genauigkeit der Plattform zu loben.[43] Das Wall Street Journal deckte auf, dass Polymarket Inhalteproduzenten dafür bezahlte, simulierte Geschäfte mit vorgetäuschten Gewinnen auf Kopien der Polymarket-Website zu zeigen. Außerdem bezahlte das Unternehmen für die Verbreitung von nutzergenerierten Inhalten, in denen erklärt wurde, wie Insiderinformationen auf Polymarket genutzt werden können.[44][45]
Am 13. November 2024 durchsuchte das FBI die Wohnung des Polymarket-Gründers und Geschäftsführers Shayne Coplan und beschlagnahmte dessen Mobiltelefon. Nach Angaben von Bloomberg News untersuchte das US-Justizministerium, ob Polymarket Nutzern mit Wohnsitz in den Vereinigten Staaten Wetten auf der Website ermöglicht hatte.[46][47][48][49]
Kriegswetten und Insiderhandel
Polymarket ermöglicht Wetten auf bewaffnete Konflikte. Dies führte dazu, dass Angehörige von Streitkräften auf Militäroperationen wetteten, die Kriegsberichterstattung beeinflusst wurde und Wetten auf einen Atomkrieg abgeschlossen wurden. Kriegswetten können auf geheimen militärischen Informationen beruhen.[27] Nach Angaben des Anti-Corruption Data Collective sind 52 Prozent der Außenseiterwetten auf militärische Aktionen erfolgreich. Als solche wurden Wetten mit einem Wert von mindestens 2500 US-Dollar und einer Wahrscheinlichkeit von höchstens 35 Prozent definiert. Bei politischen Wetten lag die Erfolgsquote demgegenüber bei 25 Prozent und bei allen Wetten bei 14 Prozent.[27]
Russisch-Ukrainischer Krieg
Während des Russisch-Ukrainischen Krieges zeigte das Institute for the Study of War (ISW) am 14. November 2025 auf einer Karte einen russischen Vormarsch in das Stadtzentrum von Myrnohrad, obwohl keine Belege für einen solchen Vormarsch vorlagen. Nachdem eine Wette darüber, ob die Stadt bis zum 15. November von Russland eingenommen würde, beendet worden war, wurde der nicht tatsächliche Vormarsch von der Karte entfernt. Am folgenden Tag beschuldigte ein Nutzer von Polymarket das ISW des Betrugs, weil dessen Karten das tatsächliche Ausmaß der russischen Vormärsche nicht wiedergäben. Das ukrainische Kartenprojekt DeepState beschuldigte Polymarket seinerseits, seine Karten und Daten unrechtmäßig als Grundlage für Wetten zu verwenden.[32]
US-amerikanischer Angriff auf Venezuela 2026
Ein neu eingerichtetes Polymarket-Konto erzielte im Januar 2026 einen Gewinn von mehr als 400.000 US-Dollar mit Positionen auf eine Absetzung von Nicolás Maduro und eine militärische Aktion der Vereinigten Staaten gegen Venezuela vor dem 31. Januar. Da die Wetten vor der öffentlichen Bekanntgabe der Intervention der Vereinigten Staaten in Venezuela 2026 abgeschlossen worden waren, wurden sie in sozialen Medien wegen eines möglichen Insiderhandels kritisch betrachtet.[50][51][3] Später wurde ein Soldat der US-amerikanischen Spezialkräfte festgenommen und angeklagt. Ihm wurde vorgeworfen, Zugang zu geheimen Informationen gehabt und an der Planung und Durchführung des Angriffs mitgewirkt zu haben.[52] Polymarket erklärte, bei den Ermittlungen mit den Behörden zusammengearbeitet zu haben.[53]
Wetten auf einen Atomkrieg
Polymarket geriet in die Kritik, nachdem Nutzer nach Beginn des Irankrieges 2026 fast 850.000 US-Dollar auf nukleare Detonationen gesetzt hatten. Die Wette war erstmals im November 2025 angeboten worden.[54] Polymarket entfernte die Wette, kurz nachdem der überwiegende Teil der Einsätze abgeschlossen worden war.[55][56]
Zwölftagekrieg und Irankrieg 2026
Auf Polymarket kam es zu mehreren Fällen auffällig zeitlich platzierter Geschäfte im Zusammenhang mit dem Irankrieg 2026.[29]
Nutzern, die im März 2026 hohe Einsätze auf einen iranischen Raketenangriff abgeschlossen hatten, wurde vorgeworfen, den israelischen Journalisten Emanuel Fabian von der Times of Israel belästigt und bedroht zu haben. Sie sollen versucht haben, ihn dazu zu bringen, seine Berichterstattung zu ändern und dadurch das Ergebnis des Marktes zu beeinflussen. Fabian lehnte dies ab, meldete die Drohungen der Polizei und Polymarket verurteilte das Verhalten anschließend und sperrte die beteiligten Nutzer. Der Vorfall führte zu einer breiteren Kritik an Prognosemärkten und den mit realen Ereignissen verbundenen ethischen Risiken und Anreizen.[57][58]
Mehrere Angehörige der israelischen Luftstreitkräfte wurden wegen Wetten auf den Zeitpunkt israelischer und US-amerikanischer Angriffe auf den Iran während des Zwölftagekrieges verhört oder angeklagt.[59] Ein Luftwaffenoffizier gab Informationen über die Angriffe von 2025 an einen Kollegen weiter; beide sollen damit 244.000 US-Dollar verdient haben.[60] Sie wetteten anschließend weiterhin auf Angriffe im Jemen sowie auf die Fragen „Wird Israel den Iran bis Ende Januar angreifen?“ und „Wird Israel den Iran bis Ende März 2026 angreifen?“. Schließlich wurden sie wegen der „Weitergabe geheimer Informationen“ angeklagt.[60] Ein anderes Besatzungsmitglied wurde wegen Wetten auf den Zwölftagekrieg verhört und soll damit 46.000 US-Dollar verdient haben.[59] Während des Verhörs erklärte es: „Die gesamte Staffel ist auf Polymarket, die gesamte Luftwaffe wettet.“[59]
Im Februar 2026 wurden in Israel zwei Personen unter dem Verdacht angeklagt, Insiderwissen für Geschäfte auf Polymarket verwendet zu haben.[61]
Wahlen in den Vereinigten Staaten 2024
Im Gegensatz zu anderen Plattformen sah Polymarket schon früh den Wahlsieg von Donald Trump bei der Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 2024 vorher.[62] Am 18. Oktober wurde Trump auf Polymarket eine Siegeswahrscheinlichkeit von 60 Prozent zugeschrieben. Das Wall Street Journal berichtete, die Marktbewegungen könnten ein durch vier Wettende mit Trump-Wetten im Umfang von rund 30 Millionen US-Dollar erzeugtes Trugbild sein, wobei die Wetten nicht notwendigerweise in unlauterer Absicht abgeschlossen worden seien. Die vier Wettenden verhielten sich ähnlich, weshalb mindestens ein Blockchain-Analyst zu dem Schluss kam, es gebe „starke Gründe für die Annahme, dass sie dieselbe Einheit sind“. Polymarket leitete eine Untersuchung wegen einer möglichen Marktmanipulation zugunsten des Wahlkampfs von Donald Trump ein.[63] Das Unternehmen bestätigte am 24. Oktober, dass die vier Konten von einem französischen Händler mit „umfassender Handelserfahrung und einem beruflichen Hintergrund im Finanzdienstleistungssektor“ kontrolliert worden seien. Hinweise auf eine versuchte Marktmanipulation wurden nicht gefunden.[64] Durch Trumps Wahlsieg gewann der Händler schließlich 85 Millionen US-Dollar.[65]
Beziehungen zur Familie Trump
Die zweite Regierung Donald Trumps lockerte das regulatorische Umfeld für Polymarket.[21] Im Juli 2025 beendeten die Commodity Futures Trading Commission und das Justizministerium der Vereinigten Staaten ihre Ermittlungen gegen Polymarket.[21] Die CFTC hatte während der Regierung von Joe Biden einen Vergleich mit Polymarket geschlossen, in dessen Rahmen sich das Unternehmen verpflichtete, seine Geschäftstätigkeit in den Vereinigten Staaten einzustellen, nachdem ihm der Betrieb einer illegalen Börse vorgeworfen worden war.[21] Donald Trump Jr., ein Mitglied der Trump-Familie, übernahm eine beratende Funktion bei Polymarket.[21]
Rechtliche Situation
Das Mindestalter für die Anmeldung bei Polymarket beträgt 18 Jahre, obwohl die Glücksspielbestimmungen der US-Bundesstaaten Glücksspiele in der Regel erst ab einem Alter von 21 Jahren erlauben. Obwohl Polymarket nicht als Sportwettenplattform bezeichnet wird, entfallen 63 Prozent der Geschäfte auf der Plattform auf Sportwetten.[66]
Polymarket wurde zeitweise in mehreren Staaten verboten, die Glücksspiel und Sportwetten regulieren. Dazu gehörten Frankreich, Italien, Singapur, Spanien, die Schweiz, Polen, Rumänien,[67] Australien[68] und die Vereinigten Staaten. Im Juli 2026 wiesen die Niederlande einen Einspruch von Polymarket zurück, während Italien die Plattform erneut in seine Liste nicht genehmigter Glücksspielseiten aufnahm.[69][70] Mit Stand Juni 2026 war die Nutzung von Polymarket in 33 Ländern eingeschränkt oder verboten. In Deutschland stehen Marktdaten und Kommentarfunktionen zur Verfügung, der Handel ist allerdings nicht erlaubt.[71]
Das Unternehmen erhielt im November 2025 eine geänderte Zulassungsverfügung der CFTC und begann, seine Geschäftstätigkeit auf dem US-amerikanischen Markt auszuweiten.[72] Kurz darauf eröffneten einzelne Bundesstaaten Gerichtsverfahren mit der Begründung, Polymarket müsse auf ihrem Gebiet als Glücksspielanbieter reguliert werden. Im Mai 2026 verabschiedete Minnesota ein Gesetz, das Prognosemärkte ab dem 1. August 2026 verbot.[73] Das US-Justizministerium erhob am folgenden Tag Klage, um das Inkrafttreten des Gesetzes zu verhindern.[74] Präsident Trump schrieb in einem Beitrag in sozialen Medien, es sei „von entscheidender Bedeutung“, dass die Bundesregierung die „ausschließliche Zuständigkeit“ für Prognosemärkte behalte. Den Gouverneur von Minnesota, Tim Walz, und weitere Politiker, die Regeln auf Ebene der Bundesstaaten durchsetzen wollten, bezeichnete er als „Abschaum“.[75]
Weblinks
- Offizielle Website (deutsch)
Einzelnachweise
- ↑ Polymarket. CB Insights, abgerufen am 16. Juli 2026 (englisch).
- ↑ Polymarket’s legal domicile in Panama. In: NPR. Abgerufen am 16. Juli 2026 (englisch).
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- ↑ Matthew Gault: ‘Unauthorized’ Edit to Ukraine’s Frontline Maps Point to Polymarket’s War Betting. In: 404 Media. 1. Dezember 2025 (404media.co [abgerufen am 16. Juli 2026]).
- ↑ Dov Lieber, Alexander Osipovich, Caitlin Ostroff: Israeli Soldiers Accused of Using Polymarket to Bet on Strikes. In: The Wall Street Journal. 12. Februar 2026 (wsj.com [abgerufen am 16. Juli 2026]).
- ↑ Polymarket Iran Bets Hit $529 Million as New Wallets Draw Notice. In: Bloomberg. 2026 (bloomberg.com [abgerufen am 16. Juli 2026]).
- ↑ Kate Knibbs: OpenAI Fires an Employee for Prediction Market Insider Trading. In: Wired. (wired.com [abgerufen am 16. Juli 2026]).
- ↑ a b c d Zachary Folk: Peter Thiel Invests In Polymarket Political Betting Platform—But The Future Of Gambling On Elections Remains Unclear. In: Forbes. 14. Mai 2024 (forbes.com [abgerufen am 16. Juli 2026]).
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- ↑ Chris Prentice: US criminal, civil authorities probing Polymarket, source says. In: Reuters. 14. November 2024, abgerufen am 16. Juli 2026 (englisch).
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- ↑ Polymarket, interzis în România. Platforma permitea pariuri privind câștigătorii în alegeri. In: HotNews. 30. Oktober 2025, abgerufen am 16. Juli 2026 (rumänisch).
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- ↑ Andrew Fletcher: Italy’s ADM Blocks Polymarket Again Despite Previous Court Victory. In: GamblingNews.uk. 10. Juli 2026, abgerufen am 16. Juli 2026 (englisch).
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- ↑ Bobby Allyn: Minnesota becomes first state to ban prediction markets. In: NPR. 19. Mai 2026 (npr.org [abgerufen am 16. Juli 2026]).
- ↑ Ivan Pereira: Federal government sues Minnesota over prediction market ban. In: ABC News. (abcnews.com [abgerufen am 16. Juli 2026]).
- ↑ Roque Planas: ‘Scum’: Trump attacks US states’ efforts to regulate prediction markets. In: The Guardian. 27. Mai 2026 (theguardian.com [abgerufen am 16. Juli 2026]).
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