Sebastian Simmert

Sebastian Simmert (* 7. April 1989 in Halle (Saale)) ist ein deutscher Philosoph und Kriminologe an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Seine wisse…

Sebastian Simmert

Sebastian Simmert (* 7. April 1989 in Halle (Saale)) ist ein deutscher Philosoph und Kriminologe an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Seine wissenschaftlichen Arbeiten befassen sich unter anderem mit Wahrscheinlichkeit und Probabilismus, Logik, Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie, Handlungstheorie sowie der Prognose menschlichen Verhaltens. Einen besonderen Schwerpunkt bildet die von ihm entwickelte und wissenschaftstheoretisch begründete individuelle Risikoanalyse.[1][2]

Leben

Sebastian Simmert studierte Philosophie, Politikwissenschaft und Komparatistik an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Er schloss das Studium 2014 ab und wurde 2016 mit einer Arbeit zu den moraltheologischen und mathematischen Grundlagen der Wahrscheinlichkeitstheorie promoviert.[3] Von 2017 bis 2020 war er unter Leitung von Daniela Trunk wissenschaftlicher Mitarbeiter im Teilprojekt zur rechtlichen Begleitforschung des vom Bundeskriminalamt initiierten Projekts RISKANT ("Risikoanalyse bei islamistisch motivierten Tatgeneigten")[4][5] an der Hochschule der Polizei des Landes Sachsen-Anhalt in Aschersleben. Im Rahmen des Projektes entwickelte er eigenverantwortlich für das Bundeskriminalamt eine Theorie und eine darauf aufbauende Heuristik für die frühzeitige Identifizierung politisch motivierter Gewalttäter.[1] 2020 erfolgte eine Weiterbeschäftigung im Folgeprojekt "Radar-rechts",[6] das er bis zum Abschluss im Jahr 2022 begleitete. 2023 arbeitete er im von Jens Borchert geleiteten Projekt Sijuk (Aktuelle Herausforderungen für die Arbeit im Strafvollzug: die Situation junger Frauen, der Umgang mit ideologisierten "Kadern" und das Übergangsmanagement") eigenverantwortlich an der Hochschule Merseburg zum Themenbereich ideologisierter Kader.[7]

Während der Mitarbeit in den Projekten lehrte er nebenbei am Juristischen Bereich der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in den Bereichen Logik, Rechtstheorie sowie Rechtsphilosophie. Seit 2023 engagiert er sich zudem im Studiengang Medizin-Ethik-Recht mit Lehrangeboten zu medizinethischen Themen sowie Themen zur Philosophie der Medizin. Weiterhin ist er Bestandteil der Redaktion der Zeitschrift für Medizin-Ethik-Recht.[8]

Werk

Simmerts wissenschaftliches Werk lässt sich anhand seiner vorliegenden Arbeiten insbesondere durch die Verbindung von Wahrscheinlichkeitstheorie, Logik, Erkenntnistheorie und der Analyse menschlichen Handelns charakterisieren. Eine thematische Verbindung besteht zwischen seiner Untersuchung des Wahrscheinlichkeitsbegriffs und seinen späteren Arbeiten zur Prognose individuellen Verhaltens.

Probabilismus und Wahrscheinlichkeit

In seiner Dissertation Probabilismus und Wahrheit. Eine historische und systematische Analyse zum Wahrscheinlichkeitsbegriff untersucht Simmert den Begriff der Wahrscheinlichkeit aus einer historisch-systematischen Perspektive. Ausgangspunkt ist die spätscholastische Lehre des Probabilismus, insbesondere die doctrina probabilitatis des Dominikaners Bartholomé de Medina.[9] Die Untersuchung geht dabei von den thomistischen Auffassungen von Wahrheit, Verstand und Wille aus und verfolgt die Entwicklung des probabilistischen Denkens bis in die mathematische Wahrscheinlichkeitstheorie.[10]

Im Zentrum steht die Frage, wie Wahrscheinlichkeit begrifflich konstituiert ist und unter welchen Bedingungen Wahrscheinlichkeitsaussagen möglich sind. Simmert versteht die Untersuchung ausdrücklich nicht als bloße Philosophie der Mathematik, sondern verbindet rechtsphilosophische, metaphysische, epistemische und logische Untersuchungen.[9]

Historisch untersucht die Arbeit zunächst den Probabilismus Medinas und dessen theoretische Voraussetzungen. Dabei werden unter anderem die Positionen von Thomas von Aquin, Martin Luther, Luis de Molina, Francisco Suárez und Juan Caramuel y Lobkowitz berücksichtigt. Ziel ist nach Simmert nicht eine vollständige Geschichte aller probabilistischen Theorien, sondern eine systematische Klärung des Begriffs des Probablen beziehungsweise Wahrscheinlichen.[11]

An die historische Untersuchung schließt eine systematische Analyse der Logik probabler Aussagen an. Simmert untersucht dabei die Beziehungen zwischen probablen Aussagen sowie deren Wahrheitswerte und Modalität.[12]

Ein weiterer Teil der Arbeit widmet sich dem mathematischen Probabilismus. Die Untersuchung reicht von Gerolamo Cardano über die Entwicklung der mathematischen Wahrscheinlichkeitstheorie bis zu Hans Reichenbach. Dabei geht es insbesondere um den Aussagecharakter mathematisch-empirischer Wahrscheinlichkeiten, ihre Beziehung zu Gesetzmäßigkeiten und ihre epistemischen Voraussetzungen.[13]

Den Abschluss bildet der Entwurf einer Logik empirischer Wahrscheinlichkeitsaussagen. Hier untersucht Simmert unter anderem die Verstandesoperationen und die formale Struktur, die der Bildung solcher Aussagen zugrunde liegen.

Wahrscheinlichkeit, Erkenntnis und Handlung

Eine besondere Bedeutung für Simmerts weitere Arbeiten hat die Verbindung von Erkenntnis, Wahrscheinlichkeit und menschlichem Handeln. Bereits die Untersuchung des Probabilismus setzt beim endlichen und damit epistemisch beschränkten menschlichen Erkenntnisvermögen an. Weil der Mensch nicht über eine unmittelbare und vollständige Erkenntnis der Welt verfügt, können Aussagen über komplexe Sachverhalte unsicher sein.[14]

Die Analyse verbindet diese epistemische Beschränkung mit einer Untersuchung des Verhältnisses von Verstand, Wille und Handlung. Im Anschluss an Thomas von Aquin wird der Wille als Vermögen untersucht, das durch die Erkenntnis des Verstandes bestimmt wird und zwischen möglichen Handlungsalternativen wählen kann. Die Wahl wird dabei mit dem Begriff des liberum arbitrium verbunden.[15] In der Untersuchung des Probabilismus wird diese Verbindung insbesondere anhand der Frage verfolgt, wie ein Handelnder unter Bedingungen unvollständiger Erkenntnis seine Handlungen rational rechtfertigen kann. Dabei werden unterschiedliche Konzeptionen des freien Willens untersucht, insbesondere die Positionen Luthers und Calvins sowie die Kontroverse zwischen Domingo Báñez und Luis de Molina.[16] Gerade die molinistische Konzeption des freien Willens wird dabei mit der Möglichkeit verbunden, dass der Mensch selbst Ursache seiner Handlungen ist.[17]

Individuelle Risikoanalyse

Ein späterer Schwerpunkt von Simmerts Arbeit ist die individuelle Risikoanalyse. Sie wird als Heuristik zur prognostischen Einschätzung einer Person verstanden, insbesondere hinsichtlich der Frage, ob diese Person zukünftig eine politisch motivierte schwere Gewalttat begehen könnte.[18]

Die individuelle Risikoanalyse wurde im Kontext der polizeilichen Gefahrenabwehr entwickelt. Ihr Gegenstand ist die Interpretation biografischer Informationen mit dem Ziel einer Prognose über zukünftiges gewalttätiges Verhalten. Dabei wird insbesondere eine umfassende Rekonstruktion von Persönlichkeit, Lebensumständen und Entscheidungsprozessen des zu bewertenden Individuums angestrebt. Als Informationsgrundlage können unter anderem Beobachtungs- und Feststellungsberichte, Vernehmungsprotokolle sowie öffentlich zugängliche Informationen aus sozialen Medien dienen.[19]

Methodisch verbindet Simmerts Ansatz verschiedene Verfahren der qualitativen und hermeneutischen Sozialforschung. Dazu gehören insbesondere die Sequenzanalyse, der permanente Vergleich im Sinne der Grounded Theory und unterschiedliche Formen des Kodierens. Aus dem Datenmaterial werden zunächst Kategorien, Regeln und Strukturen rekonstruiert.[20]

Das Erkenntnisinteresse richtet sich dabei nicht allein auf die Feststellung bestimmter Merkmale eines Individuums. Ziel ist vielmehr die Rekonstruktion möglicher Bedingungszusammenhänge, die erklären können, warum sich bestimmte Verhaltensweisen ergeben. Simmert bezeichnet die Erkenntnis des „Warums“ als das primäre Erkenntnisinteresse der individuellen Risikoanalyse. Die Erkenntnis von Bedingungszusammenhängen setzt dabei die vorherige Bestimmung von Kategorien, Regeln und Strukturen voraus.[21]

Metatheorie der Inferenz

Eine zentrale theoretische Grundlage der individuellen Risikoanalyse bildet die von Simmert entwickelte Metatheorie der Inferenz. Sie beschreibt das logische Gerüst, durch das die unterschiedlichen Prozesse der Risikoanalyse miteinander verbunden werden. Gegenstand sind insbesondere die Schlussweisen Induktion, Abduktion und Deduktion sowie die theoretischen Grundlagen der Szenarienbildung.[22]

Simmert versteht das Verhältnis dieser Schlussweisen als einen iterativen hermeneutischen Erkenntnisprozess. Aus empirischem Datenmaterial werden durch Induktion Begriffe und Aussagen gewonnen. Durch Abduktion werden diese mit vorhandenem Wissen verbunden und zur Bildung von Erklärungs- und Hypothesenstrukturen genutzt. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse können anschließend deduktiv für die Formulierung von Prognosen verwendet werden.[23]

Die individuelle Risikoanalyse wird damit nicht als ausschließlich statistisches Prognoseverfahren konzipiert. Ihr methodischer Schwerpunkt liegt vielmehr auf der hermeneutischen Rekonstruktion individueller Handlungszusammenhänge. Die Abduktion dient dabei insbesondere dazu, nach den Bedingungen beziehungsweise dem „Warum“ bestimmter beobachteter Verhaltensweisen zu fragen. Die Verbindung von Induktion, Abduktion und Deduktion wird von Simmert ausdrücklich als Grundlage der prognostischen Erkenntnisgewinnung beschrieben.[24]

Wissenschaftstheoretische Fundierung

Die wissenschaftstheoretische Reflexion der individuellen Risikoanalyse bildet einen eigenständigen Bestandteil von Simmerts Arbeiten. In Methode und wissenschaftstheoretische Grundlagen der individuellen Risikoanalyse wird ausdrücklich das Ziel verfolgt, die wissenschaftstheoretischen Voraussetzungen der entwickelten Heuristik zu explizieren.

Ausgangspunkt ist die Kritik daran, dass bei Prognoseinstrumenten deren wissenschaftstheoretische Grundlagen häufig nur unzureichend expliziert werden. Dadurch könne unklar bleiben, wie die Ergebnisse eines Verfahrens theoretisch zu interpretieren und hinsichtlich ihrer Gültigkeit zu beurteilen sind. Simmert verbindet diese Problematik insbesondere mit der Frage, ob auf Grundlage solcher Ergebnisse Eingriffe in die Lebenswelt von Individuen wissenschaftlich hinreichend begründet werden können.[25]

Die individuelle Risikoanalyse wird deshalb als wissenschaftstheoretisch reflektiertes Prognoseverfahren konzipiert. Ihre Methodik wird nicht isoliert betrachtet, sondern durch eine Reflexion ihrer theoretischen Voraussetzungen, ihres Gegenstands und der verwendeten Schlussweisen ergänzt.[26]

Ein wesentliches Element dieser Konzeption ist die Unterscheidung zwischen Kategorien, Regeln, Strukturen und Bedingungszusammenhängen. Kategorien ermöglichen die begriffliche Erfassung des Datenmaterials; Regeln und Strukturen beschreiben die normativen beziehungsweise strukturellen Zusammenhänge, in denen Handlungen auftreten. Auf dieser Grundlage sollen Bedingungszusammenhänge rekonstruiert werden, die für die Erklärung und Prognose zukünftigen Verhaltens relevant sind. Die Methode wird dabei ausdrücklich hermeneutisch begründet. Dokumentierte Verhaltensweisen werden als bedeutungstragende Handlungen verstanden, aus denen Regeln, Strukturen und Kategorien rekonstruiert werden können.[27]

Philosophisch-hermeneutischer Ansatz der Risikoanalyse

Die internationale Darstellung des Ansatzes in Approaches and problems in risk assessment for the prevention of violent extremist offending ordnet die individuelle Risikoanalyse ausdrücklich in eine philosophisch-hermeneutische Konzeption der Risikobewertung ein. Der Beitrag behandelt neben der Entwicklung verschiedener Generationen von Risk-Assessment-Instrumenten insbesondere die Ontologie des Risikos, den Wahrscheinlichkeitsbegriff, Fragen der Validität und die philosophisch-hermeneutischen Grundlagen der individuellen Risikoanalyse. Im Mittelpunkt stehen dabei die Bedeutung menschlichen Verhaltens und die Frage, wie diese Bedeutung innerhalb einer Risikoanalyse erschlossen werden kann. Der Ansatz verbindet damit Hermeneutik, Interaktionstheorie, Wissenschaftstheorie und Prognostik.[28]

Schriften

Artikel

  • Terrorismus im Zeichen falscher Tradition. In: Zeitschrift für Rechtsphilosophie, Heft 1/2013, S. 3–17.
  • Nulla poena sine lege. Etiam sine lege poena est conscientia. In: Zeitschrift für Rechtsphilosophie, Heft 3/2016, S. 283–304.
  • Gefahr im Strafrecht – Über die Zurechnung konkreter Gefahr und epistemologischen Ansprüche an den Tatrichter In: Zeitschrift für die gesamte Strafrechtswissenschaft, Band 128/2017, S. 1141–1174.
  • Ist die Feststellung der Schuldfähigkeit durch psychiatrisch-psychologische Gutachten rechtfertigbar? In: Rechtstheorie, Band 48, Heft 4, 2018, S. 493-509. doi:10.3790/rth.48.4.493
  • Approaches and problems in risk assessment for the prevention of violent extremist offending – about a philosophical-hermeneutical approach of risk assessment in Germany. In: Revista Brasileira de Ciências Criminais. Band 180, 2021, S. 71–109.
  • Kommen künstlichen Intelligenzen subjektive Rechte zu? – Eine Untersuchung vor dem Hintergrund der Leibniz-Kanger-Anderson Reduktion. In: Rechtsphilosophie – Zeitschrift für Grundlagen des Rechts, Heft 4, 2023, S. 375-400. doi:10.5771/2364-1355-2023-4-375
  • Ethische Anmerkung zu BGH, Beschl. vom 2.11.2023 - 6 StR 128/23. In: Zeitschrift für Medizin-Ethik-Recht, Heft 1/2024, S. 85–105.

Sammelwerkbeiträge

  • Christian Wolffs Kosmologie In: Theis, Robert, Aichele, Alexander (Hrsg.), Handbuch Christian Wolff, Springer, Wiesbaden 2018, S. 197-218. ISBN 978-3-658-14737-2.
  • mit Joachim Renzikowski: Causa efficiens In: Bublitz, Jan Christoph; Bung, Jochen et al. Recht – Philosophie – Literatur: Festschrift für Reinhard Merkel zum 70. Geburtstag – Berlin: Duncker & Humblot, 2020, S. 667–680.

Monographien

  • Probabilismus und Wahrheit. Eine historische und systematische Analyse zum Wahrscheinlichkeitsbegriff. Springer, Wiesbaden 2017. ISBN 978-3-658-17877-2. (Print) 978-3-658-17878-9 (Online).
  • Theorie und Heuristik der individuellen Risikoanalyse. Tectum, Baden-Baden 2021. ISBN 978-3-8288-4561-9.
  • mit Jakob Meier: Kritik der reinen Sprache. Ein Kommentar zu Ludwig Benedikt Trede Vorschläge zu einer nothwendigen Sprachlehre. Universitätsverlag Halle-Wittenberg, Halle (Saale) 2025. ISBN 978-3-86977-284-4.

Lehrbücher

  • mit Alexander Aichele, Joachim Renzikowski und Jakob Meier: Einführung in die Logik und ihren Gebrauch. Ein kleines Kompendium (nicht nur) für Juristen (Jura kompakt) – Studium und Referendariat, C.H.Beck, München 2015. ISBN 978-3-406-67684-0.
  • mit Alexander Aichele, Joachim Renzikowski und Jakob Meier: 法学における論理学の使用法 Einführung in die Logik und ihren Gebrauch. Ein kleines Kompendium (nicht nur) für Juristen (Jura kompakt) – Studium und Referendariat. 法律文化社, 2021. ISBN 978-4-589-04183-8.
  • mit Daniela Trunk: Wissenschaftliches Arbeiten im polizeiwissenschaftlichen Studium. UTB GmbH, 2022. ISBN 978-3-8252-5843-6.

Report

  • mit Daniela Trunk: Rechtliche und interdisziplinäre Aspekte polizeilicher Gefahrenabwehr – das Verfahren RISKANT und das standardisierte Instrument RADAR-iTE 2.0. : Abschlussbericht 2020 : RISKANT: Risikoanalyse islamistisch motivierter Tatgeneigter. doi:10.2314/KXP:1750800365.
  • mit Laura Overhage, Markus Ißl und Jens Borchert: Aktuelle Herausforderungen im Strafvollzug. Die Situation junger Frauen, der Umgang mit ideologisierten "Kadern" und das Übergangsmanagement (Sijuk). Hochschulverlag Merseburg, Merseburg 2023. ISBN 978-3-948058-56-2.

Rezensionen

  • Anne Peters: Jenseits der Menschenrechte. Die Rechtsstellung des Individuums im Völkerrecht. In: Zeitschrift für Rechtsphilosophie, Heft 4/2015, S. 459–462.
  • Tom. L. Beauchamp; James F. Childress: Prinzipien der Bioethik. In: Zeitschrift für Medizin-Ethik-Recht, Heft 2/2024, S. 190–201.

Einzelnachweise

  1. a b Sebastian Simmert: Theorie und Heuristik der individuellen Risikoanalyse. Tectum, Baden-Baden 2021, ISBN 978-3-8288-4561-9, S. XI f.
  2. Sebastian Simmert: Methode und wissenschaftstheoretische Grundlagen der individuellen Risikoanalyse. In: Rechtspsychologie (RPsych). Band 12, Nr. 1. Nomos, 2026, S. 5–47, doi:10.5771/2365-1083-2026-1.
  3. Sebastian Simmert: Probabilismus und Wahrheit. Eine historische und systematische Analyse zum Wahrscheinlichkeitsbegriff. Springer VS, Wiesbaden 2017, ISBN 978-3-658-17877-2, S. 5 f.
  4. Presseinformation: Neues Instrument zur Risikobewertung von potentiellen Gewaltstraftätern. 2. Februar 2017, abgerufen am 26. März 2024.
  5. Risikoanalyse bei islamistisch motivierten Tatgeneigten (RISKANT). Bundesministerium für Bildung und Forschung, 2017, abgerufen am 26. März 2024.
  6. Risikobewertungsinstrument RADAR (Regelbasierte Analyse potentiell destruktiver Täter zur Einschätzung des akuten Risikos). 2022, abgerufen am 26. März 2024.
  7. Strafvollzug: Aktuelle Herausforderungen. 2023, abgerufen am 26. März 2024.
  8. Redaktion der ZfMER. 2023, abgerufen am 26. März 2024.
  9. a b Sebastian Simmert: Probabilismus und Wahrheit. Springer, Wiesbaden 2017, ISBN 978-3-658-17877-2, S. 13.
  10. Sebastian Simmert: Wahrheit und Probabilismus. Springer, Wiesbaden, ISBN 978-3-658-17877-2, S. 13–15.
  11. Sebastian Simmert: Wahrheit und Probabilismus. Springer, Wiesbaden, ISBN 978-3-658-17877-2, S. 75–156.
  12. Sebastian Simmert: Probabilismus und Wahrheit. Springer, Wiesbaden 2017, ISBN 978-3-658-17877-2, S. 157–182.
  13. Sebastian Simmert: Wahrheit und Probabilismus. Springer, Wiesbaden 2017, ISBN 978-3-658-17877-2, S. 183–374.
  14. Sebastian Simmert: Wahrheit und Probabilismus. Springer, Wiesbaden 2017, ISBN 978-3-658-17877-2, S. 67–75.
  15. Sebastian Simmert: Wahrheit und Probabilismus. Springer, Wiesbaden 2017, ISBN 978-3-658-17877-2, S. 53–57.
  16. Sebastian Simmert: Wahrheit und Probabilismus. Springer, Wiesbaden 2017, ISBN 978-3-658-17877-2, S. 87–105.
  17. Sebastian Simmert: Wahrheit und Probabilismus. Springer, Wiesbaden 2017, ISBN 978-3-658-17877-2, S. 94–101.
  18. Sebastian Simmert: Theorie und Heuristik der individuellen Risikoanalyse. Tectum, Baden-Baden 2021, ISBN 978-3-8288-4561-9, S. 5–41.
  19. Sebastian Simmert: Theorie und Heuristik der individuellen Risikoanalyse. Tectum, Baden-Baden 2021, ISBN 978-3-8288-4561-9, S. 1–17.
  20. Sebastian Simmert: Theorie und Heuristik der individuellen Risikoanalyse. Tectum, Baden-Baden 2021, ISBN 978-3-8288-4561-9, S. 5–54.
  21. Sebastian Simmert: Theorie und Heuristik der individuellen Risikoanalyse. Tectum, Baden-Baden 2021, ISBN 978-3-8288-4561-9, S. 31–80.
  22. Sebastian Simmert: Theorie und Heuristik der individuellen Risikoanalyse. Tectum, Baden-Baden 2021, ISBN 978-3-8288-4561-9, S. 91–184.
  23. Sebastian Simmert: Theorie und Heuristik der individuellen Risikoanalyse. Tectum, Baden-Baden 2021, ISBN 978-3-8288-4561-9, S. 91–93.
  24. Sebastian Simmert: Theorie und Heuristik der individuellen Risikoanalyse. Tectum, Baden-Baden 2021, ISBN 978-3-8288-4561-9, S. 4–80.
  25. Sebastian Simmert: Methode und wissenschaftstheoretische Grundlagen der individuellen Risikoanalyse. In: Rechtspsychologie (RPsych). Band 12, Nr. 1. Nomos, 2026, S. 6–8, doi:10.5771/2365-1083-2026-1-5.
  26. Sebastian Simmert: Methode und wissenschaftstheoretische Grundlagen der individuellen Risikoanalyse. Band 12, Nr. 1. Nomos, 2026, S. 29–37, doi:10.5771/2365-1083-2026-1-5.
  27. Sebastian Simmert: Methode und wissenschaftstheoretische Grundlage der individuellen Risikoanalyse. In: Rechtspsychologie (RPsych). Band 12, Nr. 1. Nomos, 2026, S. 10–14, 21–37.
  28. Sebastian Simmert: Approaches and problems in risk assessment for the prevention of violent extremist offending – about a philosophical-hermeneutical approach of risk assessment in Germany. Band 180, 2021, S. 88–103.

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