The Female Spectator
The Female Spectator (deutsch „Die Zuschauerin“) war eine moralische Zeitschrift der englischen Schriftstellerin Eliza Haywood, die zwischen April 1744 und …

The Female Spectator (deutsch „Die Zuschauerin“) war eine moralische Zeitschrift der englischen Schriftstellerin Eliza Haywood, die zwischen April 1744 und Mai 1746 in London erschien. Das Periodikum gilt gemeinhin als die erste englischsprachige Zeitschrift, die von einer Frau für ein weibliches Publikum verfasst wurde.[1] Haywood veröffentlichte das Werk anonym; ihre Urheberschaft wurde erst nach ihrem Tod öffentlich bekannt, im 18. Jahrhundert aber allgemein angenommen.[2] Formal ist The Female Spectator dem einflussreichen Spectator von Joseph Addison und Richard Steele (1711–1714) nachgebildet, verlagert dessen moralischen Blick jedoch konsequent in eine weibliche Perspektive.
Die Zeitschrift erschien monatlich in 24 Nummern, die als „Bücher“ (books) bezeichnet und später zu vier Bänden zusammengefasst wurden. Jede Nummer enthält im Wesentlichen einen längeren Essay zu einem einzelnen Thema, angereichert mit erzählerischen Fallgeschichten und mit Briefen angeblicher Leserinnen und Leser, die Haywood teilweise selbst verfasst haben dürfte.[3] Behandelt werden vor allem Fragen der Ehe, der weiblichen Bildung, der Erziehung, der Leidenschaften und des gesellschaftlichen Verhaltens. Nach einer langen Phase der Vergessenheit wird The Female Spectator seit dem späten 20. Jahrhundert als Schlüsselwerk der frühen weiblichen Publizistik und der Literatur der Aufklärung neu gewürdigt.[4]
Entstehung und Hintergrund
Eliza Haywood
Eliza Haywood, geboren als Elizabeth Fowler, gehörte zu den produktivsten und vielseitigsten Autorinnen des englischen 18. Jahrhunderts; sie war zugleich Romanautorin, Dramatikerin, Übersetzerin, Schauspielerin und Verlegerin. Mit ihrem Debütroman Love in Excess (1719–1720) hatte sie einen der größten Prosaerfolge ihrer Zeit und wurde zu einer Hauptvertreterin der sogenannten amatory fiction, einer von Leidenschaft, Intrige und moralischer Ambivalenz geprägten Erzählliteratur. Diese frühen Werke trugen ihr zugleich scharfe Kritik ein; Alexander Pope verspottete sie 1728 in der Dunciad, was ihren Ruf über Generationen prägte.[1]
Nach einer produktionsarmen Phase in den 1730er Jahren, in der sich Haywood verstärkt moralischen, didaktischen und politischen Themen zuwandte, kehrte sie 1744 mit The Female Spectator in die literarische Öffentlichkeit zurück.[3] Das Werk markiert den Übergang von der Verfasserin skandalträchtiger Liebesromane zur moralischen Kommentatorin und bildet einen Höhepunkt ihres Spätwerks.
Vorbild: The Spectator
The Female Spectator knüpft ausdrücklich an das Modell der moralischen Wochenschrift an, das Addison und Steele mit The Tatler (1709–1711) und dem Spectator (1711–1712, 1714) begründet hatten. Diese Blätter etablierten den moralischen Essay als publizistische Form und schufen einen neuen Raum bürgerlicher Öffentlichkeit, in dem Fragen des Geschmacks, der Sitten und des gesellschaftlichen Umgangs verhandelt wurden.[1] Während der Spectator jedoch aus männlicher Sicht über das Verhalten beider Geschlechter urteilte, spricht Haywoods Zeitschrift ausschließlich aus weiblicher Perspektive und richtet sich vorrangig an Frauen. The Female Spectator war nicht die allererste an Frauen gerichtete Publikation – John Duntons Athenian Mercury hatte um 1690 mit dem Ladies Mercury Sonderausgaben für Frauen ausgegliedert, und der Female Tatler erschien 1709 –, wohl aber die erste Zeitschrift dieser Art, die von einer Frau geschrieben war.[2]
Veröffentlichung
Verleger und Drucker war Thomas Gardner in London. Die Zeitschrift erschien monatlich von April 1744 bis Mai 1746 und lief über 24 Nummern – deutlich länger als die meisten Londoner Periodika der Zeit. Jede Nummer umfasste rund 60 bis 64 Seiten im Oktavformat.[2] Weniger als zwei Jahre nach dem Ende der monatlichen Ausgabe erschien ein Nachdruck der 24 „Bücher“ in vier gebundenen Bänden zu je sechs Büchern.[3]
Haywood verzichtete bewusst auf die Behandlung tagespolitischer Ereignisse; diese seien, so ihre Begründung, in den Zeitungen der Zeit hinreichend vertreten. Stattdessen betonte sie die Notwendigkeit einer umfassenderen Bildung für Frauen. Ihr erklärtes Ziel war es, „so allgemein wie möglich gelesen“ zu werden; ein anonymes Lobgedicht im Gentleman's Magazine vom Dezember 1744 legt nahe, dass das Blatt auch von einem Teil des männlichen Publikums gelesen wurde.
Haywood bekannte sich zu Lebzeiten nie zur Autorschaft. Erst ihr Nachruf von 1756 nannte sie öffentlich als Verfasserin; innerhalb des 18. Jahrhunderts galt ihre Urheberschaft gleichwohl als allgemein anerkannt.[2]
Konzeption und Erzählerinnen
Um die weibliche Perspektive zu verkörpern, bediente sich Haywood eines fiktiven Erzähler-Kollektivs. Die titelgebende Erzählerin, die „Female Spectator“, tritt als Eidolon auf – als reflektierende Beobachterin, die ihre Autorität aus Lebenserfahrung ableitet. Sie stellt sich als „reformierte Kokette“ vor, die in ihrer Jugend „einen fortwährenden Reigen von Vergnügungen“ durchlaufen habe und nun aus Einsicht statt aus Strenge urteile; dieses Bekenntnis begründet ihre moralische Glaubwürdigkeit.[5]
Der Erzählerin zur Seite stehen drei Mitarbeiterinnen, die jeweils eine idealisierte Frau in einer bestimmten Lebensphase repräsentieren:[6]
- Mira, eine geistreiche, glücklich verheiratete Frau aus einer Familie, der „Witz“ gleichsam angeboren ist;
- die „Witwe von Stande“ (Widow of Quality), eine erfahrene, gesellschaftlich gut vernetzte Witwe, die in nahezu jeder Lage Anstand und Ehre zu erkennen vermag;
- Euphrosine, die schöne, unverheiratete Tochter eines wohlhabenden Kaufmanns, deren Bildung und Charakter ihre Schönheit überstrahlen.
Nur zwei der Mitwirkenden – Euphrosine und Mira – werden namentlich genannt.[7] Die vier Frauen bilden gemeinsam die kollektive Stimme des Blattes; die „Female Spectator“ selbst versteht sich dabei als deren „Mund“. Zeitgenossen bezeichneten die Erzählerin und ihre Korrespondentinnen als „fair philosophers“ (etwa „schöne Philosophinnen“).[3] Haywood verwendete die Namen ihrer Erzählerinnen später erneut: The Wife (1756) etwa erschien zunächst anonym „von Mira, einer der Autorinnen des Female Spectator“.
Aufbau und Form
The Female Spectator ist in 24 „Bücher“ gegliedert, die den 24 monatlichen Nummern entsprechen und in vier Bänden zu je sechs Büchern zusammengefasst wurden. Jedes Buch behandelt ein einzelnes Thema in Form eines essayistischen Leitartikels.[8] Charakteristisch ist die Verbindung von Reflexion und Erzählung: Auf allgemeine moralische Betrachtungen folgen exemplarische Fallgeschichten sowie fiktive oder redaktionell bearbeitete Leserbriefe, die als Ausgangspunkt der Erörterung dienen. Diese Mischform aus Essay, Novelle, Parabel und Briefform verleiht dem Werk seine besondere Lebendigkeit und erlaubt es, moralische Belehrung mit unterhaltender Erzählung zu verbinden.[7]
Die zahlreichen Figuren der eingelegten Geschichten – etwa Belinda, Cristabella, Clitander oder Erminia – tragen häufig französisch oder italienisch klingende Namen aus der Tradition des Liebesromans; ihre Handlungen kreisen fast durchweg um Werbung, Ehe und den Widerstreit von Leidenschaft und Vernunft im Leben einer Frau.[7]
Inhaltlicher Überblick

Erster Band (Bücher I–VI)
Der erste Band entwickelt das moralisch-didaktische Programm des Werkes. Buch I eröffnet mit einer Widmung an die Herzogin von Leeds und der Selbstvorstellung der Erzählerin; erklärtes Ziel ist es, „kleine Fehler sichtbar zu machen, bevor sie zu Gewohnheiten, Lastern und schließlich zum Unglück eines ganzen Lebens anwachsen“. Buch II widmet sich den Fehlentscheidungen bei der Partnerwahl und stellt die Ehe als wichtigste Verbindung des Lebens dar, deren Gelingen von Vernunft, Gleichheit und Neigung abhänge. Buch III erweitert die Betrachtung um eine anthropologische und gesellschaftskritische Dimension und untersucht die zerstörerische Macht der Leidenschaften ebenso wie die Folgen von Luxus, Spielsucht und Spekulation (etwa der Südseeblase). Buch IV behandelt den Wert der maßvollen Einsamkeit und der Selbstprüfung als Schutz gegen die Versuchungen der städtischen Vergnügungskultur. Buch V analysiert anhand des Briefes einer besorgten Mutter die urbane Vergnügungskultur (Ranelagh, Vauxhall, Maskenbälle) und die daraus erwachsende Erziehungskrise. Buch VI schließlich erhebt die „Gutmütigkeit“ (good nature) zur zentralen Tugend, die Familien zusammenhalte und gesellschaftliches Zusammenleben ermögliche.
Zweiter Band (Bücher VII–XII)
Der zweite Band setzt die Verbindung von Moralbetrachtung und Fallgeschichte fort. Buch VII eröffnet mit einer Betrachtung über die Sünde der Undankbarkeit, die – so die Erzählerin – zwar allgemein beklagt, aber selten am eigenen Verhalten erkannt werde. Die folgenden Bücher behandeln unter anderem Fragen der Reputation und der weiblichen Ehre, der sexuellen Doppelmoral, der Freundschaft, der Erziehung und des Verhältnisses der Geschlechter. Wiederkehrend ist die Kritik an gesellschaftlichen Strukturen, die Frauen in ökonomische und rechtliche Abhängigkeit drängen, sowie das Plädoyer, weibliche Gefühle und Urteilskraft ernst zu nehmen.[4]
Dritter und vierter Band (Bücher XIII–XXIV)
Die beiden Schlussbände weiten das Themenspektrum über Liebe und Ehe hinaus aus. Neben weiteren Erörterungen zu Erziehung, Charakter und Sitten treten Betrachtungen zur Naturphilosophie und zu den Wissenschaften, mit denen Haywood die intellektuelle Befähigung von Frauen unterstreicht. Ebenso finden sich Passagen, in denen ferne Länder, Reisen und die Vielfalt der Welt behandelt werden; die Forschung hat auf die geographische und weltbezogene Dimension dieser Bücher hingewiesen.[8] In Buch XIV etwa steht der Brief einer Korrespondentin über eine junge Frau, die das Elternhaus verlässt – ein Anlass für Reflexionen über kindliche Pflicht, weibliche Selbstbestimmung und die Grenzen gesellschaftlicher Konvention.[9]
Themen und Anliegen
Im Zentrum von The Female Spectator steht durchgängig das Wohl der Frauen. Haywood behandelt die weibliche Bildung als Voraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben, kritisiert erzwungene und rein ökonomisch motivierte Ehen und benennt die sexuelle Doppelmoral, die Männern Freiheiten zugesteht, die Frauen den Ruf kosten.[4] Zugleich verbindet sie moralische Belehrung mit unterhaltender Erzählung nach dem Grundsatz, durch Vergnügen zu unterweisen (to instruct while entertaining).[7]
Die Forschung betont, dass Haywoods Haltung nicht revolutionär, wohl aber deutlich frauenparteilich ist: Sie erkennt die Ungleichheiten der gesellschaftlichen Bedingungen und gibt praktische Ratschläge, etwa zur Vermeidung unglücklicher Ehen, zum Umgang mit untreuen Ehemännern und zur Frage, welche Bildung Frauen anstreben sollten.[10] Immer wieder blitzt in der scheinbar häuslichen Diktion eine schärfere, mitunter als frühfeministisch beschriebene Argumentation auf, die männliche Vorherrschaft und die Enge weiblicher Handlungsspielräume in Frage stellt.[4]
Literaturgeschichtliche Einordnung
The Female Spectator gilt als erste von einer Frau für Frauen verfasste englischsprachige Zeitschrift und damit als „Ahnfrau“ der modernen Frauenzeitschriften.[11] Indem Haywood die vertraute Form des moralischen Essays übernahm und die moralische Autorität von einer männlichen auf eine weibliche Stimme übertrug, verwandelte sie das Modell von Addison und Steele in ein Instrument weiblicher Selbstreflexion. Die Forschung hat die vier Erzählerinnen zudem mit der Tradition des Salons und der französischen Précieuses in Verbindung gebracht: Was Frauen im gesellschaftlichen Leben verwehrt blieb – ein eigener Raum geistiger Geselligkeit –, werde hier im Medium des Drucks verwirklicht.[4] Über die Verbindung von unterhaltender Erzählung, moralischer Reflexion und journalistischer Form nimmt das Werk eine Stellung an der Grenze von Literatur und Journalismus ein.[7]
Rezeption
Zeitgenössischer Erfolg
The Female Spectator war nach Haywoods eigenen Maßstäben erfolgreich und rangiert als das am dritthäufigsten nachgedruckte ihrer Werke im 18. Jahrhundert.[1] Für die zwei Jahre der Laufzeit erzielte Haywood ein geschätztes Einkommen von etwa 60 Guineen – für sie willkommen, gleichwohl deutlich weniger, als vergleichbare männliche Autoren erhielten.[1] Neben zwei Ausgaben jedes einzelnen Buches erschienen im Verlauf von drei Jahrzehnten neun Auflagen der gebundenen vierbändigen Gesamtausgabe;[2] bis 1756 lagen zudem Übersetzungen ins Französische, Italienische und Deutsche vor.[1] Die Verbreitung reichte über England hinaus: In niederländischen Auktions- und Leihbibliothekskatalogen des 18. Jahrhunderts ist The Female Spectator in einem erheblichen Anteil der untersuchten Verzeichnisse nachweisbar.[12]
Vergessen und Wiederentdeckung
Nach Haywoods Tod 1756 geriet ihr Werk rasch in Vergessenheit; die moralischen Maßstäbe des späten 18. und des 19. Jahrhunderts verurteilten vor allem ihre frühen Romane, und Popes Spott verfestigte ihren Ruf als triviale Autorin.[1] Die letzte Ausgabe des 18. Jahrhunderts erschien 1775 in London und Glasgow; danach wurde The Female Spectator 226 Jahre lang nicht mehr vollständig gedruckt.[3]
Eine umfassende Wiederentdeckung setzte im späten 20. Jahrhundert ein, als die feministische Literaturwissenschaft Haywood als bedeutende Stimme weiblicher Autorschaft würdigte. Die Literaturwissenschaftlerin Helen Koon konstatierte 1978, das Werk sei lange „ignoriert, bevormundet und falsch etikettiert“ worden.[11] Eine intensivere und differenziertere Auseinandersetzung mit The Female Spectator – über den bloßen Status als „erste Frauenzeitschrift“ hinaus – setzte in der Forschung erst etwa ab 2010 ein, obwohl es sich um Haywoods zu Lebzeiten populärstes Werk handelt.[3]
Ausgaben

Historische Ausgaben (Auswahl)
- The Female Spectator. 4 Bände. Printed for T. Gardner, London 1744–1746 (Erstausgabe in monatlichen Nummern und gebundenem Nachdruck).
- The Female Spectator. By Mrs. Eliza Haywood. The Seventh Edition. In Four Volumes. Printed for H. Gardner, London 1771 (digitalisiert durch die University of Michigan / HathiTrust).
- The Female Spectator. The Eighth Edition. London / Glasgow 1775 (letzte Ausgabe des 18. Jahrhunderts).
Moderne kritische Ausgabe
- The Female Spectator, in: Selected Works of Eliza Haywood. Pickering & Chatto, London 2001–2002. – Erste vollständige Ausgabe des rund 960 Seiten umfassenden, 24 Bücher zählenden Periodikums seit dem 18. Jahrhundert.[3]
Deutsche Übersetzung
- Eliza Haywood: The Female Spectator. Deutsche Übersetzung von Carmen Girmscheid nach der siebten Ausgabe (London 1771). Mehrbändig, u. a. Band I (Bücher I–VI) ISBN 979-8-24969882-9.
Literatur
- Patrick Spedding: A Bibliography of Eliza Haywood. Pickering & Chatto, London 2004, ISBN 978-1-85196-739-1.
- Patrick Spedding: Measuring the Success of Haywood’s Female Spectator (1744–46). In: Lynn Marie Wright, Donald J. Newman (Hrsg.): Fair Philosopher. Eliza Haywood and the Female Spectator. Bucknell University Press, Lewisburg 2006, ISBN 978-0-8387-5636-2, S. 193–211.
- Lynn Marie Wright, Donald J. Newman (Hrsg.): Fair Philosopher. Eliza Haywood and the Female Spectator. Bucknell University Press, Lewisburg 2006.
- Kathryn R. King: A Political Biography of Eliza Haywood. Routledge, London/New York 2016, ISBN 978-1-138-66355-8.
- Helen Koon: Eliza Haywood and the Female Spectator. In: Huntington Library Quarterly. Band 42, Nr. 1, 1978, S. 43–55.
- Paula R. Backscheider: Haywood [née Fowler], Eliza. In: Oxford Dictionary of National Biography. Oxford University Press, Oxford 2004.
Weblinks
- The Female Spectator, Seventh Edition, Vol. III (1771). HathiTrust Digital Library / University of Michigan (englisch).
- The Female Spectator: The First Periodical By and For Women. The Women’s Print History Project (englisch).
Einzelnachweise
- ↑ a b c d e f g The Female Spectator: The First Periodical By and For Women, The Women’s Print History Project (unter Berufung auf Patrick Spedding, Measuring the Success of Haywood’s Female Spectator, S. 194–195), abgerufen am 10. Juli 2026.
- ↑ a b c d e London; vgl. Patrick Spedding: A Bibliography of Eliza Haywood, S. 432 (rund 64 Oktavseiten je Nummer; zwei Ausgaben je Einzelbuch, neun Auflagen der gebundenen Gesamtausgabe).
- ↑ a b c d e f g Kelly J. Plante u. a.: A Critical Introduction to Eliza Haywood’s The Female Spectator, The Warrior Women Project, Wayne State University, abgerufen am 10. Juli 2026.
- ↑ a b c d e Manushag N. Powell u. a. (Diss.): Eliza Haywood’s The Female Spectator & the …, Florida State University, abgerufen am 10. Juli 2026.
- ↑ Naming, Shaming, Reclaiming: The „Incomparable“ Eliza Haywood, JASNA, Persuasions On-Line, Bd. 38, Nr. 1, abgerufen am 10. Juli 2026.
- ↑ Eliza Haywood’s „The Female Spectator“, the First Periodical Written for Women by a Woman, History of Information, abgerufen am 10. Juli 2026.
- ↑ a b c d e Yakushkina: Eliza Haywood’s Female Spectator: Between Literature and Journalism. In: RUDN Journal of Studies in Literature and Journalism, online, abgerufen am 10. Juli 2026.
- ↑ a b „To the most distant Parts“: Reading and writing about the world in The Female Spectator, Women Writers Project, Northeastern University, abgerufen am 10. Juli 2026.
- ↑ „The Mad Exploit She Had Undertaken“: The Female Spectator, Book 14, The Warrior Women Project, Wayne State University, abgerufen am 10. Juli 2026.
- ↑ Selections from The Female Spectator (Verlagsbeschreibung), Google Books, abgerufen am 10. Juli 2026.
- ↑ a b Lucienne Boyce: Ignored, patronized and mislabeled: Eliza Haywood and The Female Spectator (unter Berufung auf Helen Koon 1978 und Paula R. Backscheider, ODNB), abgerufen am 10. Juli 2026.
- ↑ Eliza Haywood’s Eighteenth-Century Readers in Pennsylvania and New York, Australian Humanities Review, abgerufen am 10. Juli 2026.
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