Vehlage

Vehlage ist eine Ortschaft der ostwestfälischen Stadt Espelkamp in Nordrhein-Westfalen. Vehlage hat ca. 550 Einwohner und liegt im Westen der Stadt Espelkamp. …

Vehlage
Vehlage
Stadt Espelkamp
Koordinaten: 52° 22′ N, 8° 33′ OKoordinaten: 52° 22′ 23″ N, 8° 33′ 3″ O
Höhe: 48 m ü. NN
Fläche: 10,43 km²
Einwohner: 556 (31. Dez. 2022)[1]
Bevölkerungsdichte: 53 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 1973
Postleitzahl: 32339
Vorwahl: 05743
Karte
Lage von Vehlage in Espelkamp

Vehlage ist eine Ortschaft der ostwestfälischen Stadt Espelkamp in Nordrhein-Westfalen. Vehlage hat ca. 550 Einwohner und liegt im Westen der Stadt Espelkamp. Ortsvorsteher ist Friedhelm Meier (CDU).

Geschichte

Bis zur Franzosenzeit gehörte Vehlage zur Vogtei Alswede im Amt Reineberg des Fürstentums Minden. Von 1807 bis 1810 gehörte der Ort zum Kanton Lübbecke des napoleonischen Satellitenstaats Königreich Westphalen. Von 1811 bis 1813 gehörte Vehlage unmittelbar zu Frankreich und dort zur Mairie Alswede im Arrondissement Minden des Departements der Oberen Ems.[2]

1816 kam Vehlage zum neuen Kreis Rahden, aus dem 1832 der Kreis Lübbecke wurde. Bis zum 31. Dezember 1972 war Vehlage eine Gemeinde im Amt Alswede des Kreises Lübbecke. Am 1. Januar 1973 wurde Vehlage ein Ortsteil der vergrößerten Stadt Espelkamp.[3]

Vereine

  • SC Blau-Weiß. Der Sportclub wurde 1975 gegründet und hat etwa 350 Mitglieder (Stand 2009). Als Sportarten werden Herren-Tischtennis, Damen- und Herren-Fußball angeboten.
  • Schützenverein. Er wurde 1926 gegründet. Der Schützenverein Vehlage hat über 130 Mitglieder.

Einzelnachweise

  1. Statistik. Stadt Espelkamp, abgerufen am 7. September 2023.
  2. Albrecht Friedrich Ludolph Lasius: Der Französische Kayser-Staat unter der Regierung des Kaysers Napoleon des Grossen im Jahre 1812. Kißling, Osnabrück 1813, S. 205 (google.de).
  3. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart / Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 324 (Statistische Bibliothek des Bundes und der Länder [PDF; 41,1 MB]).

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