Meyrals
Meyrals (Aussprache [.mw-parser-output .IPA a{text-decoration:none}mɛˈʁal] oder auch Aussprache [mɛˈʁals], okzitanisch Mairal) ist eine südwestfranzösis…
| Meyrals Mairal | ||
|---|---|---|
| Staat | ||
| Region | Nouvelle-Aquitaine | |
| Département (Nr.) | Dordogne (24) | |
| Arrondissement | Sarlat-la-Canéda | |
| Kanton | Vallée Dordogne | |
| Gemeindeverband | Vallée de la Dordogne et Forêt Bessède | |
| Koordinaten | 44° 54′ N, 1° 4′ O | |
| Höhe | 90–267 m | |
| Fläche | 18,16 km² | |
| Einwohner | 715 (1. Januar 2023) | |
| Bevölkerungsdichte | 39 Einw./km² | |
| Postleitzahl | 24220 | |
| INSEE-Code | 24268 | |
Meyrals – Ortsmitte | ||
Meyrals (Aussprache [mɛˈʁal] oder auch Aussprache [mɛˈʁals], okzitanisch Mairal) ist eine südwestfranzösische Gemeinde mit 715 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2023) im Département Dordogne in der Region Nouvelle-Aquitaine. Sie gehört zum Arrondissement Sarlat-la-Canéda und zum Gemeindeverband Communauté de communes Vallée de la Dordogne et Forêt Bessède. Die Einwohner werden Meyralais und Meyralaises genannt.
Geografie

Meyrals liegt etwa 42 Kilometer südöstlich von Périgueux, etwa 12 Kilometer westnordwestlich von Sarlat-la-Canéda und etwa 46 Kilometer ostnordöstlich von Bergerac in der Landschaft des Périgord noir, im gleichnamigen, touristisch benannten Landesteil. Das Gemeindegebiet befindet sich im Einzugsgebiet der Dordogne und wird entwässert von der Petite Beune sowie von einem kleineren Fließgewässer.
Das Département Dordogne liegt auf der Nordplatte des Aquitanischen Beckens und grenzt im Nordosten an einen Rand des Zentralmassivs. Es weist eine große geologische Vielfalt auf. Das Gelände ist in der Tiefe in regelmäßigen Schichten angeordnet, die von der Sedimentation auf dieser alten Meeresplattform zeugen. Das Département lässt sich daher geologisch in vier Stufen unterteilen, die sich nach ihrem geologischen Alter unterscheiden. Meyrals liegt auf der dritten Stufe von Nordosten, einer Hochebene aus heterogenem Kalkstein aus der Kreidezeit.[1] Die im Gemeindegebiet hervortretenden Schichten bestehen aus Oberflächenformationen aus dem Quartär, die aus dem Känozoikum stammen, sowie Sedimentgesteine aus dem Mesozoikum.
Meyrals erstreckt sich über eine bewaldete Hügellandschaft, die durch das Tal der Petite Beune im Nordosten begrenzt wird, und deren Erhebungen nach Nordwesten hin zunehmen und Höhen von über 200 m aufweisen. Das Zentrum der Gemeinde befindet sich auf etwa 166 m Höhe.
Rund 64 % der Fläche der Gemeinde sind bewaldet, rund 35 % werden landwirtschaftlich, in erster Linie heterogen, genutzt, etwa 1 % entfällt auf Flächen mit Strauch- und/oder Kräutervegetation (Stand: 2018).[2]
Meyrals wird von folgenden vier Gemeinden umgeben:
| Les Eyzies | ||
| Saint-André-d’Allas | ||
| Saint-Cyprien | Castels et Bézenac |
Klima
Die klimatischen Bedingungen in Meyrals werden als warm und gemäßigt eingestuft. Meyrals verzeichnet im Jahresverlauf eine beträchtliche Niederschlagsmenge. Dies gilt selbst für den trockensten Monat Juli. Nach der Köppen-Geiger-Klassifikation werden die vorherrschenden Wetterbedingungen in diesem Gebiet als Cfb (Gemäßigtes Ozeanklima) eingeordnet. Die durchschnittliche Jahrestemperatur in Meyrals beträgt 13,3 °C, die niedrigste Durchschnittstemperatur im Januar mit 5,4 °C, die höchste im Juli mit 21,5 °C. Die jährliche Niederschlagsmenge beträgt gemäß den meteorologischen Aufzeichnungen etwa 911 mm.[3]
Natürliche und technologische Risiken

Natürliche Risiken manifestieren sich in Meyrals neben den meteorologischen Risiken (Sturm, Gewitter, Schnee, extreme Kälte, Hitzewelle) vor allem als
- Waldbrände
- Bodensetzungen
- Bodenbewegungen
Da das Gemeindegebiet zu einem großen Teil mit Wald bedeckt ist, ist Meyrals einer starken Gefahr von Waldbränden ausgesetzt. Im größten Teil des Gemeindegebiets besteht deshalb zur Vorbeugung eine rechtliche Pflicht zur Beseitigung von Gestrüpp rund um Häuser und Zufahrten und eine zeitliche und/oder räumliche Beschränkung von offenem Feuer, beispielsweise beim Verbrennen von Abfällen oder Pflanzen, beim Campen oder beim Feuerwerk. Der vom Département erstellte Plan zur Verhütung von Waldbränden (PPRIF) definiert nicht bebaubare und vorbehaltspflichtige Bauzonen, um die Exposition von Gütern zu verringern.[4]
Wie die Risikokarte zeigt, sind etwa 10 % des Gemeindegebiets, insbesondere im Nordwesten, von einer mittleren Gefahr durch Bodensetzungen bei abwechselnden Dürre- und Regenperioden betroffen. Die Dürreperioden in den Jahren 1989 und 1992 sind als Naturkatastrophen der Gemeinde klassifiziert worden. Die Erdbebengefahr wird als niedrig eingestuft. Das Gemeindegebiet ist nur einer schwachen Radongefahr ausgesetzt und wird der Zone 1 von 3 zugeordnet.
Bodenbewegungen umfassen eine Reihe von Verschiebungen des Bodens oder Untergrunds, manche abrupter als andere. Die dabei auftretenden Volumina können von wenigen Kubikmetern bis zu mehreren Millionen Kubikmetern reichen. Diese Verschiebungen können langsam (einige Millimeter pro Jahr) bis sehr schnell (einige hundert Meter pro Tag) erfolgen. Im Allgemeinen verlaufen Bodenbewegungen mit einem signifikanten Volumen relativ langsam. Eine solche Bodenbewegung im Jahr 1999 ist als Naturkatastrophe der Gemeinde klassifiziert worden. In Meyrals besteht die Gefahr von Bodenbewegungen als Senkungen und Einstürzen anthropogenen Ursprungs, natürlich entstandene unterirdische Hohlräume, deren Decken einsturzgefährdet sind, sowie von Erdrutschen, mehr oder weniger langsamen Bewegungen von Hanglagen, bei denen sich das Erdreich ablöst. Ihr Auftreten hängt von der Bodenart, dem Hangwinkel und den Wetterbedingungen ab.
Ein technologisches Risiko bilden verschmutzte oder potenziell verschmutzte Standorte, die weniger als 500 Meter vom Zentrum entfernt sind. Es handelt sich hierbei um eine frühere Tankstelle.[5]
Etymologie und Geschichte
Noch bis zum 19. Jahrhundert ist die Schreibweise Mayral anzutreffen. Der erste Beleg für den Namen des Dorfes datiert aus dem Jahr 1309, ebenfalls im 14. Jahrhundert in der latinisierten Form Mayrallum. Das Wort stammt wahrscheinlich vom okzitanischen mairal, das „von der Mutter“ bedeutet, und der Name ist dann äquivalent zu „von der Mutter ererbtes Feld, Landgut“. Eine andere Hypothese sieht die Herkunft des Namens im lateinischen major (deutsch das Größte), begleitet von einem Suffix. Meyralswäre somit der größte Teil eines Landguts oder Lehens gewesen.[6]
Das Gebiet ist seit der Altsteinzeit besiedelt. Der deutlichste Beweis menschlicher Anwesenheit ist die Grotte von Bernifal, in der Zeichnungen und Gravuren aus der Magdalénien-Zeit entdeckt wurden. Die Höhle ist heute für Besucher geöffnet.
Das Dorf Meyrals entwickelte sich im Mittelalter rund um seine dem heiligen Eutropius geweihte Kirche. Es überstand die Wirren des Hundertjährigen Krieges und der Hugenottenkriege. In der Zeit zwischen diesen beiden blutigen Ereignissen wurde das Schloss La Roque erbaut, ein imposantes Bauwerk auf einem Felsvorsprung. Hier wurde 1703 Christophe de Beaumont, eine der bedeutendsten Persönlichkeiten in der Geschichte der Stadt, geboren. Später wurde er unter Ludwig XV. Erzbischof von Paris. Nach einem Streit verbannte ihn der König auf sein Landgut, wo er bis zu seinem Tod lebte.[7]
Von 1473 bis 1994 trieb der kleine Fluss Petite Beune am Lieu-dit Beyssac in Meyrals Mühlen, Schmieden und eine Spinnerei an, die der Familie Ussel gehörten.[8]
Bevölkerungsentwicklung
| Meyrals: Einwohnerzahlen von 1793 bis 2020 | ||||
|---|---|---|---|---|
| Jahr | Einwohner | |||
| 1793 | 866 | |||
| 1800 | 866 | |||
| 1806 | 872 | |||
| 1821 | 821 | |||
| 1831 | 844 | |||
| 1836 | 868 | |||
| 1841 | 845 | |||
| 1846 | 873 | |||
| 1851 | 921 | |||
| 1856 | 878 | |||
| 1861 | 842 | |||
| 1866 | 850 | |||
| 1872 | 778 | |||
| 1876 | 734 | |||
| 1881 | 723 | |||
| 1886 | 737 | |||
| 1891 | 691 | |||
| 1896 | 685 | |||
| 1901 | 642 | |||
| 1906 | 634 | |||
| 1911 | 590 | |||
| 1921 | 365 | |||
| 1926 | 574 | |||
| 1931 | 539 | |||
| 1936 | 520 | |||
| 1946 | 512 | |||
| 1954 | 457 | |||
| 1962 | 439 | |||
| 1968 | 434 | |||
| 1975 | 368 | |||
| 1982 | 385 | |||
| 1990 | 417 | |||
| 1999 | 468 | |||
| 2006 | 519 | |||
| 2013 | 588 | |||
| 2020 | 677 | |||
| Quelle(n): EHESS/Cassini bis 1999,[9] INSEE ab 2006[10] Anmerkung(en): Ab 1962 offizielle Zahlen ohne Einwohner mit Zweitwohnsitz | ||||
Sehenswürdigkeiten
- Die Straßen des Ortes werden noch von vielen Häusern aus Bruchsteinen gesäumt; einige haben Dächer aus Steinschindeln (lauzes).
- Die einschiffige romanische Kirche Saint-Eutrope mit ihrem imposanten rechteckigen Glockengiebel stammt aus dem 12. Jahrhundert. Sie war zeitweise eine Prioratskirche von Saint-Cyprien. Die Ostteile wurden nach dem Ende des Hundertjährigen Krieges wehrhaft überarbeitet. Das Westportal stammt aus dem 18. Jahrhundert. Im Innern der Kirche befinden sich zwei Weihwasserbecken in Muschelform, was als Hinweis auf den Jakobsweg verstanden werden kann. Das Kirchenbauwerk wurde im Jahr 2007 als Monument historique eingeschrieben.[11]
- Die Existenz des außerhalb des Ortes (44° 52′ 58″ N, 1° 3′ 50″ O) stehenden Renaissanceschlosses La Roque ist schon im 12. Jahrhundert belegt. Der heutige Bau stammt jedoch im Wesentlichen aus dem 16./17. Jahrhundert. Der hochaufragende, in Privatbesitz befindliche Baukomplex kann nur teilweise (Innenhof und Schlosskapelle) besichtigt werden. Das Schloss wurde im Jahr 1927 als Monument historique eingeschrieben, die Fresken im Jahr 1963 als solche klassifiziert.[12]
- Die bereits von prähistorischen Menschen genutzte und mit Zeichnungen und Malereien ausgestattete Grotte von Bernifal (44° 55′ 52″ N, 1° 4′ 3″ O) wurde im Jahr 1898 wiederentdeckt und bereits im Jahr 1904 in die Liste der klassifizierten Monuments historiques eingetragen.[13]
- Die benachbarte Grotte du Bison ist seit dem Jahr 2005 als Monument historique eingeschrieben.[14]
- In geringer Entfernung befindet sich die Grotte du Grand Lac, die ebenfalls Spuren menschlicher Aktivitäten enthält und seit 1981 als Monument historique eingeschrieben ist.[15]
- In der Umgebung von Meyrals auf dem Flurstück ‚Boyer‘ haben sich einige imposante Steinhütten aus Trockenmauerwerk (cabanes) erhalten.
-
Grotte von Bernifal,
menschliches Gesicht -
Feldsteinhütten (cabanes)

Feste
Alljährlich im Sommer findet auf einer Wiese beim Ort das originelle Fest der Vogelscheuchen (Fête des Épouvantails) statt.
Wirtschaft
Erwerbstätigkeit
Im Jahre 2023 waren 337 Personen zwischen 15 und 64 Jahren in Meyrals erwerbstätig, entsprechend 81,9 % der Bevölkerung der Gemeinde in dieser Altersklasse, wobei der Anteil der Männer (82,2 %) etwas höher war als bei den Frauen (81,5 %). Die Zahl der Arbeitslosen war mit 32 Personen im Jahr 2023 etwas niedriger als im Jahr 2017 (33). Die Arbeitslosenquote sank entsprechend von 11,8 % (2017) auf 9,6 % (2023). Die Arbeitslosenquote bei den 15- bis 24-Jährigen sank dabei in diesem Zeitraum von 30,0 % auf 17,4 %.[16]
Branchen und Betriebe
77 nicht-landwirtschaftliche Gewerbebetriebe waren im Jahr 2023 in Meyrals wirtschaftlich aktiv:[16]
| Branche | Anzahl | % |
|---|---|---|
| Fertigung, Bergbau und andere Industrien | 9 | 11,7 % |
| Baugewerbe | 6 | 7,8 % |
| Groß- und Einzelhandel, Verkehr, Beherbergung und Gastronomie | 13 | 16,9 % |
| Information und Kommunikation | 1 | 1,3 % |
| Immobilien | 5 | 6,5 % |
| Fachbezogene, wissenschaftliche und technische Tätigkeiten sowie administrative und unterstützende Dienstleistungstätigkeiten | 31 | 40,3 % |
| Öffentliche Verwaltung, Bildung, menschliche Gesundheit und soziales Handeln | 4 | 5,2 % |
| Andere Dienstleistungen | 8 | 10,4 % |
| Gesamt | 77 |
Landwirtschaft
Meyrals liegt in der Zone der geschützten Ursprungsbezeichnung (AOP) der Walnüsse des Périgord.[17]
Im Jahr 2020 lag die technisch-ökonomische Ausrichtung der Landwirtschaft der Gemeinde mit dem Fokus auf Polykulturen und/oder Mischbetriebe in der Tierhaltung.[18] Die Zahl der aktiven landwirtschaftlichen Betriebe in der Gemeinde sank von 37 bei der Landwirtschaftszählung von 1988 auf 32 im Jahr 2000, auf 17 im Jahr 2010 und auf 11 im Jahr 2020, ein Rückgang von 70,2 % in 32 Jahren. Die landwirtschaftlich genutzte Fläche verkleinerte sich erheblich von 613 Hektar im Jahre 1988 auf 118 Hektar im Jahre 2020. Die genutzte Fläche pro Betrieb sank von 16,6 Hektar auf 10,8 Hektar.[19][20][21]
Verkehr
Meyrals liegt fernab von größeren Verkehrsachsen. Nachgeordnete Departementsstraßen und lokale Landstraßen verbinden das Zentrum der Gemeinde mit den Weilern und Nachbargemeinden.
Persönlichkeiten
- Christophe de Beaumont (1703–1781) wurde auf Schloss La Roque geboren und war in den Jahren 1746–1781 Erzbischof von Paris. Er war ein erklärter Gegner der Thesen von Jean-Jacques Rousseau.
Literatur
- Jacqueline Jouanel: Histoire de Meyrals, des origines à la Révolution. Édition Récéad, 2007.
- Jacqueline Jouanel: Histoire de Meyrals 1789–1989. Édition Récéad, 2014.
- Chantal Tanet, Tristan Hordé: Dictionnaire des noms de lieux du Périgord. Editions Fanlac, Périgueux 2000, ISBN 2-86577-215-2 (französisch).
Weblinks
- Grotte de Bernifal – Fotos + Infos (französisch)
Einzelnachweise
- ↑ Géologie de la Dordogne-Périgord. Éditions Esprit de Pays, abgerufen am 1. August 2026 (französisch).
- ↑ Répartition des superficies en 15 postes d’occupation des sols (métropole). CORINE Land Cover, 2018, abgerufen am 1. August 2026 (französisch).
- ↑ Klima Meyrals. Climate-Data.org, abgerufen am 1. August 2026.
- ↑ Dossier des Départements über Hauptrisiken. (PDF) Département Dordogne, abgerufen am 1. August 2026 (französisch).
- ↑ Natürliche und technologische Risiken. Ministerium für ökologischen Wandel, Biodiversität, Wälder, Meer und Fischerei, abgerufen am 1. August 2026 (französisch).
- ↑ Siehe Tanet, Hordé, Seite 220
- ↑ Meyrals (französisch) ( vom 29. März 2016 im Internet Archive)
- ↑ Léna Badin: Dordogne : la fin d’une longue histoire à la filature de Beyssac. Sud Ouest, 26. Juli 2021, abgerufen am 1. August 2026 (französisch).
- ↑ Notice Communale Meyrals. EHESS, abgerufen am 1. August 2026 (französisch).
- ↑ Populations légales 2006, Populations légales 2013, Populations légales 2020, INSEE, abgerufen am 1. August 2026
- ↑ Église Saint-Eutrope, Meyrals in der Base Mérimée des französischen Kulturministeriums (französisch)
- ↑ Château de la Roque, Meyrals in der Base Mérimée des französischen Kulturministeriums (französisch)
- ↑ Grotte de Bernifal, Meyrals in der Base Mérimée des französischen Kulturministeriums (französisch)
- ↑ Grotte du Bison, Meyrals in der Base Mérimée des französischen Kulturministeriums (französisch)
- ↑ Grotte du Grand Lac, Meyrals in der Base Mérimée des französischen Kulturministeriums (französisch)
- ↑ a b Dossier complet - Commune de Meyrals (24268). INSEE, abgerufen am 1. August 2026 (französisch).
- ↑ Institut national de l’origine et de la qualité : Rechercher un produit. Institut national de l’origine et de la qualité, abgerufen am 1. August 2026 (französisch).
- ↑ Territoriale Spezialisierung der landwirtschaftlichen Produktion im Jahr 2020. Französisches Landwirtschaftsministerium, abgerufen am 1. August 2026 (französisch).
- ↑ Allgemeine Daten der landwirtschaftlichen Betriebe mit Sitz in Meyrals. Französisches Landwirtschaftsministerium, abgerufen am 1. August 2026 (französisch).
- ↑ Anzahl der landwirtschaftlichen Betriebe und deren durchschnittliche landwirtschaftlich genutzte Fläche 2020. Französisches Landwirtschaftsministerium, abgerufen am 1. August 2026 (französisch).
- ↑ Gesamte landwirtschaftlich genutzte Fläche 2020. Französisches Landwirtschaftsministerium, abgerufen am 1. August 2026 (französisch).
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