Wintersingen
Wintersingen ist eine Einwohnergemeinde im Schweizer Kanton Basel-Landschaft. Er gehört zum Bezirk Sissach.
| Wintersingen | |
|---|---|
| Staat: | |
| Kanton: | |
| Bezirk: | Sissach |
| BFS-Nr.: | 2866 |
| Postleitzahl: | 4451 |
| Koordinaten: | 629100 / 260367 |
| Höhe: | 430 m ü. M. |
| Höhenbereich: | 372–738 m ü. M.[1] |
| Fläche: | 6,95 km²[2] |
| Einwohner: | 602 (31. Dezember 2024)[3] |
| Einwohnerdichte: | 87 Einw. pro km² |
| Ausländeranteil: (Einwohner ohne Schweizer Bürgerrecht) |
11,8 % (31. Dezember 2024)[4] |
| Website: | www.wintersingen.ch |
Dorf mit Kirche
| |
| Lage der Gemeinde | |
Wintersingen ist eine Einwohnergemeinde im Schweizer Kanton Basel-Landschaft. Er gehört zum Bezirk Sissach.
Geographie
Von den 695 Hektaren Gemeindebann sind 244 Hektaren Wald. Der höchste Punkt Wintersingens liegt auf 738 m ü. M. (Chienberg) und der tiefste auf 370 m ü. M. (Gemeinde- und Kantonsgrenze beim Iglingerhof).
Die Gemeinde Wintersingen grenzt im Nordosten an Maisprach, im Osten an Buus, im Südosten an Rickenbach, im Südwesten an Sissach, im Westen an Nusshof und im Nordwesten an Magden (AG).
Geschichte
Wintersingen wurde 1196 erstmals urkundlich erwähnt. Wintersingen gehört zu den ‑ingen-Orten der früheren alemannischen Siedlungsepoche; er bedeutet «bei den Leuten des Winitheri oder Winidhari».[5] Das Wappen ist dasjenige des Ritters Rudolf von Wintersingen um 1284.
Wirtschaft
Das Gewerbegebiet von Wintersingen ist im Unterdorf. Verschiedene Firmen befinden sich dort: Flückiger Agritech AG, Sägesser Reisen AG und Belatec AG.
Sehenswürdigkeiten
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Wintersingen Richtung Norden
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Kirche von Wintersingen und Bus Wendeplatz
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Oberdorf
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Primarschulhaus im Dorfkern
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Kirche (Kulturgut)
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Pfarrhaus (Kulturgut)
Persönlichkeiten
- Helene Stähelin (1891–1970), Mathematikerin, Lehrerin und Friedensaktivistin
Literatur
- Brigitte Frei-Heitz: Wintersingen. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
- Hans-Rudolf Heyer: Die Kunstdenkmäler des Kantons Basel-Landschaft. Band III: Der Bezirk Sissach (= Die Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 77). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte (GSK). Bern 1986. ISBN 3-7643-1796-5, S. 382–402.
Weblinks
- Offizielle Website der Gemeinde Wintersingen
- Bundesamt für Kultur: Wintersingen im Inventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz
- Webpage über Wintersingen auf der Website des Kantons Basel-Landschaft ( vom 5. August 2011 im Internet Archive)
Einzelnachweise
- ↑ Geographische Kennzahlen – Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt für Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen wurden die Höhenbereiche zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
- ↑ Geographische Kennzahlen – Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt für Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen wurden die Flächen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
- ↑ Bilanz der ständigen Wohnbevölkerung nach Bezirken und Gemeinden, 1991–2024. In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik, abgerufen am 28. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst).
- ↑ Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Staatsangehörigkeit (Kategorie), Geschlecht und Alter, 2010-2024. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst. Abruf am 28. August 2025
- ↑ Wintersingen auf ortsnamen.ch, dem Portal der schweizerischen Ortsnamenforschung.
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